Vermoispitze – Zwischen Vinschgau & Schnalstal

Auf dem Bild blickt man vom Gipfel der Vermoispitze Richtung Norden. In der linken Bildhälfte dominiert ein großer Steinmann aus Gneisplatten. In der rechten Bildhälfte sieht man im Mittelgrund zwei Erhebungen im Grat zur Grubenspitze. Darüber stehen am Horizont der Similaun und Westliche Marzellspitze im Hauptkamm der Ötztaler Alpen. Andere Gipfel sind nicht zu sehen, weil sie von Wolken verdeckt werden. Darüber ist der Himmel aber blau.
Wolkentreiben – Auf der Vermoispitze

Überschreitung eines hohen Bergwandergipfels

Hoch über dem Mittelvinschgau erhebt sich oberhalb von Schlanders, Latsch und Kastelbell ein Bergkamm, der einer kompakten Mauer gleicht. Vom Talboden aus nimmt man das nicht unbedingt wahr, umso mehr, wenn man auf der Vinschger Staatsstraße von Laas nach Schlanders oder vom Martelltal nach Latsch hinab fährt. In dieser Bergkette, die den Vinschgau vom Schnalstal trennt, ist die Vermoispitze zweifellos der populärste und meistbestiegene Gipfel. Was manche vielleicht nicht wissen: Diese Bergkette ist die südlichste der Ötztaler Alpen.

Auf dem Bild blick man von der Orgelspitze in der Ortlergruppe über den Vinschgau hinweg Richtung Nordosten zu den Gipfeln der südlichen Ötztaler Alpen. Am Horizont sieht man die Berge im Hauptkamm zwischen Similaun in der linken Bildhälfte und der Hochwilde in der Bildmitte. Davor erheben sich die Texelgruppe in der rechten Bildhälfte und weiter links die unauffällige Kette zwischen Vermoispitze und Zerminiger. Die flache Gipfel der Vermoispitze ist knapp rechts unter der Hochwilde erkennbar. Im Tal sind links Schlanders, weiter rechts Goldrain und am rechts Latsch zu sehen. Der Himmel ist blau, es hat einige Schleierwolken und ein paar Quellwolken an den Südhängen.
Unauffällig – Zerminiger und Vermoispitze von der Orgelspitze

Es ist kein Wunder, dass die Vermoispitze so oft bestiegen wird, denn die Seilbahn nach St. Martin im Kofel reduziert die Mühen auf ein erträgliches Maß. Was aber nicht bedeutet, dass der Gipfel völlig einfach zu erreichen ist. Beim Anstieg sind im teilweise sehr steilen Gipfelhang Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Außerdem braucht es eine gute Kondition, vor allem wenn ihr den Gipfel ins Schnalstal überscheiten wollt. Die Tour ist aufgrund der südseitigen Exposition oft von Juni bis Oktober möglich. Wenn allerdings noch Schneefelder in der steilen Gipfelflanke liegen, solltet ihr auf eine Besteigung verzichten, denn ein Ausrutscher ist hier nicht erlaubt! Der Anstieg ist rot-weiß und mit der Nr. 9 markiert.

Bergwandern mit Öffis – Eine perfekte Gipfelüberschreitung

In der benachbarten Schweiz lassen sich fast überall abwechslungsreiche und interessante Gipfelüberschreitungen mit dem ÖV durchführen. In Südtirol gibt es nicht ganz so viele Möglichkeiten. Die Vermoispitze ist jedoch perfekt dafür geeignet.

Wird die Vermoispitze von Süden her häufig bestiegen, kommen aus dem Schnalstal wesentlich weniger Bergwanderinnen & Bergwanderer herauf. Das liegt zum Teil wohl am etwas monotonen Anstieg, der auf den ersten 1000 Höhenmetern auf einer breiten, geschotterten Alpstraße verläuft. Erst ab der Penaudalm (in manchen Karten Penauderalm) bewegt man sich auf Wanderwegen.

Auf dem Bild sieht man in der rechten Bildhälfte das große Gipfelkreuz auf der Vermoispitze und davor einen Steinmann. In der linken Bildhälfte dominieren Wolken, die aus dem Vinschgau aufsteigen. Auch rechts zieht gerade eine Wolken nach oben und in der Bildmitte verdecken Quellwolken die Berge auf der anderen Talseite. Darüber ist der Himmel blau und auch das Gipfelkreuz steht in der Sonne.
Über den Wolken – Auf der Vermoispitze

Da ihr aber von Karthaus gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln wieder zum Ausgangspunkt gelangen könnt, ist dies eine ausgezeichnete Möglichkeit, die Vermoispitze zu überschreiten. Im Abstieg ist bis zur Penauderalm ein wenig Orientierungssinn gefragt, ansonsten ist die Route eher einfacher, als der Anstieg durch die steile Südflanke. Sie ist ebenso rot-weiß markiert und trägt ab der Kreuzung oberhalb der Penauderalm die Nr. 20. Begehbar ist diese Variante normalerweise von Juli bis Oktober. Allerdings solltet ihr im Juli noch mit ausgedehnten Schneefeldern rechnen. Ebenso kann dies auch im Oktober nach einem (zu) frühen Wintereinbruch der Fall sein.

St. Martin im Kofel

Die etwa 100 Einwohner zählende, am Vinschgauer Sonnenberg gelegene Streusiedlung St. Martin im Kofel ist eine Fraktion der Gemeinde Latsch. Sie ist durch eine moderne Kabinenseilbahn und eine asphaltierte Straße mit dem Tal verbunden. Letztere ist jedoch nur bis in eine Höhe von ca. 1500 m für den allgemeinen Verkehr freigegeben, darüber hinaus nur für Anwohner und Gäste.

Das Bild ist zweigeteilt. Auf beiden Bildhälften sieht man die kleine Kirche von St. Martin im Kofel. Die linke Hälfte zeigt einen Garten mit gelben Blumen vor der Kirche. In der rechten Hälft ist im Vordergrund ein Geländer zu sehen. Auf beiden Bildern sieht man im Hintergrund Berge der Ortlergruppe, dazu einen blauen Himmel mit großen Schleierwolken.
Ausflugsziel über dem Vinschgau – St. Martin im Kofel

Von St. Martin im Kofel offenbart sich euch der besondere Charakter des Vinschgaus auf einmalige Art und Weise: Ihr erkennt im Talboden den großen Murkegel zwischen Tarsch und Latsch und die Gadriamure bildet im Westen fast schon einen Wall zwischen Schlanders und Laas. Am Sonnenberg kleben die einzelnen Höfe in den steilen Berghängen, der Nörderberg auf der gegenüberliegenden Talseite ist von einem dichten dunkelgrünen Waldpelz überzogen und zu beiden Seiten des Tals ragen steile und mächtige Berggipfel auf. Man kann sagen, dass sich hier (fast) alle Eigenschaften des Vinschgaus zu einem Gesamtbild verdichten. Ihr werdet kaum einen besseren Aussichtsplatz finden, von wo aus ihr die Besonderheiten des Vinschgaus gesamthaft mit einem Blick erfassen könnt.

St. Martin im Kofel mit der Wallfahrtskirche »Zum Heiligen Martin« ist ein überaus beliebtes Ausflugsziel. Es ist Ausgangspunkt für lohnende Bergwanderungen und Etappenort am Vinschger Höhenweg. Die Wanderwege nach Schlanders (Panorama-Höhenweg) und nach Juval dürften zu den meist frequentierten Wanderwegen im Vinschgau zählen. St. Martin gehört fast schon zum Pflichtprogramm bei einem Urlaub im Vinschgau. Angesichts der schönen Lage von St. Martin ist das auch kein Wunder. Von kaum einem anderen Ort habt ihr einen solch schönen Überblick über den Vinschgau zwischen Schlanders und Naturns. Dazu die beeindruckende Nordseite der Ortlergruppe. Ich war schon einige Male hier oben und noch jedes Mal von der sensationellen »Vogelschau« begeistert!

Auf dem Bild sieht man von einer Wiese auf St. Martin im Kofel hinab auf den Vinschgau zwischen Morter links am Bildrand und Pard am Stilfser Joch im Hintergrund. In der rechten Bildhälfte ist Schlanders sehr gut zu sehen. Im Hintergrund dominieren die Gipfel der Ortlergruppe, die zum Teil in Wolken stecken. Auch an den Hängen der Vinschgauer Sonnebergs am rechten Bildrand hat es einige Nebelschwaden. Der Himmel ist blau mit großen Schleierwolken.
Vogelschau – Vinschgau und Ortlergruppe von St. Martin im Kofel

Vermoispitze von Süden

Startpunkt der Tour ist die Bergstation St. Martin, 1740 m. Ihr folgt der Markierung Nr. 9, die euch bis zum Gipfel begleitet. Auf dem Fahrweg, der eine Kehre beschreibt, gelangt ihr zu einer namenlosen Alm, 1941 m. Hier zweigt ihr links ab und kommt kurz darauf im Wald zu einer weiteren Verzweigung: Hier haltet ihr euch rechts, links geht’s zum Niederjöchl. Schon bald erreicht ihr über freies Gelände einen breiten Rücken, den Ochsenbühel. Über diesen steigt ihr in Kehren auf. Die Tieblicke links hinab zu den Höfen zwischen St. Martin und Forra sind beeindruckend.

Auf dem Bild sieht man den letzten Abschnitt des Anstiegs zur Vermoispitze, deren Gipfel in der rechten Bildhälfte als flache Erhebung zu sehen ist. Unter dem Gipfel liegt eine Blockhalde. Der Grat nach links ist ebenfalls felsig. Das Gelände im Vordergrund besteht aus einer steilen grasigen und steinigen Hochweide. Das Gras ist bereits herbstlich gefärbt. Das Gelände wirkt auf der Aufnahme flacher als es tatsächlich ist. Der Himmel ist blau, aber es ziehen einige Nebelschwaden vorbei.
Optische Täuschung – Steiler Schlussanstieg zur Vermoispitze

Auf einer Höhe von ca. 2650 m quert der Steig dann in die sehr steile Südflanke der Vermoispitze hinein. Nun ist ein wenig Stehvermögen gefragt! In Kehren geht’s steil hinauf zum großen Gipfelkreuz auf der Vermoispitze, 2929 m. Und nicht nur das Gipfelkreuz – einige fast ebenso große Steinmänner leisten euch hier oben Gesellschaft.

Rundsicht von der Vermoispitze

Die Vermoispitze ist einer der schönsten Aussichtsberge im Vinschgau und in Südtirol. Die Lage zwischen den Ötztaler Alpen im Norden und der Ortlergruppe im Süden sorgt für ein interessantes Panorama. Die Gipfel der Ortlergruppe sind im Süden aufgereiht, von der Naturnser Hochwart über das Hasenöhrl und die Orgelspitze bis zum König Ortler selbst. Direkt gegenüber gibt’s Einblicke ins Martelltal. Auf der anderen Seite die herbe Bergwelt der südlichen Ötztaler Alpen mit der Texelgruppe und großen Gipfeln wie dem Similaun. Im Südosten schauen aus der Ferne die Dolomiten herüber. Und tief unter uns, fast 2300 Meter tiefer, breitet sich der Vinschgau aus. Um die Rundsicht wirklich erleben zu können, ist ein sehr früher Start ein absolutes Muss – Nebel und Wolken sind bisweilen sehr schnell, wie manche Bilder hier eindrucksvoll zeigen …

Auf dem Bild sieht man vom Gipfel der Vermoispitze nach Westen. Über den Wolken, die aus dem Vinschgau aufsteigen, sieht man in der linken Bildhälfte gerade noch die höchsten Berge der Ortlergruppe. In der rechten Bildhälfte sieht man den Beginn des langen Kammes, der von hier zum Zerminiger führt. Der Grat besteht aus zumeist großen Gneisblöcken, ist aber zum Teil mit Gras durchsetzt. Nach links fällt die steile Südflanke ab, über die der Anstieg zur Vermoispitze führt. Über den Wolken ist der Himmel blau und die Sonne scheint auf die Felsen rund um den Gipfel.
Steinig & wolkig – Ortlergruppe von der Vermoispitze

Überschreitung ins Schnalstal

Ihr könnt natürlich wieder auf dem bekannten Weg nach St. Martin im Kofel absteigen. Oder aber auf der Nordseite des Gipfels ins Schnalstal absteigen und so eine schöne und eindrucksvolle Gipfelüberschreitung machen. Die Anforderungen sind auf der Nordseite eher geringer, das Gelände ist dort bei weitem nicht mehr so steil wie in der Südflanke. Einzig der oberste Abschnitt verlangt Trittsicherheit. Anschließend ist die Tour nur noch eine Frage der Kondition. Außerdem braucht es einen soliden Orientierungssinn, besonders bei Nebel!

Auf dem Bild sieht man auf einem großen Gneisblock eine rot-weiß-rote Markierung mit Richtungspfeil nach rechts. Im weißen Teil steht "Penaudalm" und es ist noch ein zusätzlicher schwarzer Richtungspfeil nach rechts aufgemalt. Der Block liegt in einem Feld mit vielen anderen Gneisblöcken unterschiedlicher Größe.
Wegweiser – Überschreitung ins Schnalstal

Dazu folgt ihr zunächst auf den ersten Höhenmetern der Markierung Nummer 8, die jedoch schon bald nach rechts, Richtung Trumsberg abzweigt! Bereits nach dem ersten Hang erkennt ihr links einen Stein mit der Aufschrift »Penaudalm«. Hier beginnt der nicht immer gut erkennbare, aber meist gut markierte Pfad. Allerdings ist er erst kurz oberhalb der Penaudalm mit der Nummer 20 versehen. Ihr steigt zunächst durch ein nur wenig steiles Blockfeld hinab. Schon bald werden die Steine und Blöcke weniger, Alpweiden gewinnen die Oberhand. Nur in einer kurzen Passage ist an einer Engstelle zwischen den Blöcken Trittsicherheit erforderlich. Ihr wandert dann durch eine zwar nur wenig spektakuläre, aber herbe und noch ursprüngliche Landschaft hinab zum breiten Weg, der euch schließlich zur Penaudalm, 2319 m, bringt.

Auf dem Bild blickt man während des Abstiegs von der Vermoispitze nach Norden hinab ins Penautal. Die Hochweiden im Vordergrund sind bereits herbstlich verfärbt und liegen in der Sonne. Die Berge im Hintergrund, von den sich manche bereits jenseits des Schnalstals erheben, stecken alle in Quellwolken. Dies decken den blauen Himmel fast ganz ab und lassen die Sonne nur an wenigen stellen durch - so wie am Aufnahmestandpunkt.
Stark bewölkt – Abstieg durchs Penaudtal

Ab der Alm ist der Abstiegsweg gegeben: Der breite Fahrweg bringt euch ohne Orientierungsschwierigkeiten hinab nach Karthaus, 1327 m. So schön das Tal auch ist, aber es zieht sich in die Länge …

Ausgangspunkt
Talstation der Seilbahn nach St. Martin im Kofel in Latsch im Vinschgau, erreichbar ab Meran/Naturns oder Mals/Schlanders mit dem Auto. Die Anreise mit der Vinschger Bahn (250) ist in jedem Fall bequemer. Bei der Talstation Bushaltestelle und Parkplätze.

Endpunkt
Karthaus im Schnalstal. Von hier mit dem Bus nach Naturns (261) und mit der Vinschger Bahn nach Latsch (250).

Zeiten & Höhenmeter
St. Martin im Kofel – Vermoispitze 3¼ Std.
Vermoispitze – St. Martin im Kofel 2¼ Std.
Vermoispitze – Penaudalm 1½ Std.
Penaudalm – Karthaus 2 Std.
1190 Hm ab St. Martin im Kofel
1600 Hm nach Karthaus

Anforderungen & Jahreszeit
T3, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit in der steilen Südflanke
Juli bis Oktober, von Süden meist schon ab Juni möglich

Tabacco: 04 Schnalstal – Naturns, 1:25 000. Die vielleicht schönste Karte für die Tour.

Kompass: 051 Naturns – Latsch – Schnalstal, 1:25 000. Inhaltlich in etwa gleichwertig, besser lesbar, dazu wasser- und reißfest.

Deuble, Peter: Vergessene Pfade in Südtirol, Bruckmann, München, 2013. Unterwegs auf wenig begangenen Wegen und Gipfeln. Beschreibt insgesamt 13 Gipfelziele mit Varianten über dem Vinschgau und seinen Seitentälern, darunter auch die Überschreitung der Vermoispitze. Vergriffen, nur noch antiquarisch oder als E-Book erhältlich.

Deuble, Peter: Vinschger Höhenweg, Conrad Stein, Welver, 2013. Der erste Führer über den noch relativ jungen Höhenweg im Vinschgau. Mit einigen Gipfelvarianten, darunter auch die Überschreitung der Vermoispitze.

Rochlitz, Karl-Heinz: Südtirol für Bergwanderer Band 1 Vinschgau, Athesia-Tappeiner, Bozen, 3. Auflage 2000. Zuletzt unter dem Titel Bergwandern in Südtirol erschienen. Zwar nicht mehr überall aktuell, aber bis heute der beste Gebietswanderführer über den Vinschgau mit ausführlichen Wegbeschreibungen und einer exzellenten Bebilderung. Unübertroffen! Leider kaum mehr erhältlich.

In vielen Wanderführern über Südtirol oder den Vinschgau ist auch die Vermoispitze als Tourenvorschlag dabei. Die Auswahl überlasse ich euch.

Rampold, Josef: Vinschgau, Südtiroler Landeskunde Band 1, Athesia, Bozen, 5. Auflage 1997. Das Standardwerk über den Vinschgau wird leider nicht mehr neu aufgelegt, ist aber antiquarisch noch erhältlich. Wer sich intensiver mit dem Vinschgau beschäftigen möchte, für den dieses Buch eine wahre Fundgrube und unbedingt empfehlenswert!

Wielander, Hans: Der Vinschgauer Sonnenberg, Tappeiner, Lana 2012. Interessantes Buch, in dem diese einmalige Landschaft von einem Einheimischen, der in ihr aufgewachsen ist, wunderbar charakterisiert wird. Mit vielen, zum Teil historischen Bildern. Nur noch antiquarisch erhältlich.

ÖV

St. Martin ist nur per Seilbahn von Latsch erreichbar. Latsch liegt an der Vinschger Bahn (Linie 250). Bushaltestelle und Parkplätze bei der Talstation. Von Karthaus im Schnalstal zunächst mit dem Bus nach Naturns (Linie 261) und von dort mit der Vinschger Bahn nach Latsch.

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