Leichte 3000er im Ötztal

Von der Hochstubaihütte geht der Blick hinüber zum Hohen Nebelkogel, einen leichten 3000er. Seine felsige Nordflanke liegt zum Teil im Schatten und darunter noch ein großes Schneefeld. Auf dem Gipfel erkennt man das Gipfelkreuz und zwei große Steinmänner. Nach links zum Bildrand zieht der flache Grat, über den der Aufstieg zum Gipfel verläuft. In der rechten Bildhälfte sieht man viele Berge der Ötztaler Alpen, aus denen die markante Wildspitze herausragt. Viele dieser Gipfel sind vergletschert. Den Vordergrund des Bildes füllt ein großes Blockfeld. Der Himmel ist blau, aber besonders in der linken Bildhälfte mit dichten Schleierwolken bedeckt.
Eindrucksvoll – Hoher Nebelkogel von der Hochstubaihütte

3000er besteigen ohne Gletscher in den Ötztaler Alpen & Stubaier Alpen

Das Ötztal ist eines meiner Lieblingstäler in den Alpen, in Österreich meine Nummer eins. Regelmäßige Leserinnen & Leser von Montolando wissen von meiner Vorliebe für Berge aus kristallinen Gesteinen (Gneise & Granite). Eben genau so wie im Ötztal. Längenfeld ist mein liebster Ort im Tal. Hier wachsen die Berge geradezu aus einem flachen Talboden in den Himmel.

Das Ötztal trennt die Gebirgsgruppen der Ötztaler Alpen und Stubaier Alpen, zwei der bedeutendsten Gruppen der Ostalpen. Die Ötztaler Alpen bilden die größte Massenerhebung der Ostalpen und laut ÖAV sind es 226 Berge über 3000m! Und auch in den Stubaier Alpen gibt es 109 Berge über 3000 m. Diese Zahlen gelten für Österreich und den Grenzkamm – auf der Südtiroler Seite kommen jeweils noch einige Gipfel hinzu.

Auf dem Bild geht der Blick vom Breiten Grieskogel, einem 3000er in den Stubaier Alpen Richtung Süden. In der Tiefe erkennt man im Vordergrund das Sulztal. Darüber erheben sich die Stubaier Alpen und dahinter die Ötztaler Alpen. An diesem klaren Tag kann man die Gipfel, die man sieht, kaum zählen. Die meisten davon sind über 3000 m hoch. Rechts unten am Bildrand sieht man noch einen Ausschnitt des Ötztals bei Längenfeld. Der Himmel ist blau und wolkenlos.
3000er – Stubaier & Ötztaler Alpen vom Breiten Grieskogel

Wo es viele 3000er gibt, sollte es doch auch viele leichte 3000er geben. Diese rein statistische Schlussfolgerung trifft hier tatsächlich zu. Wer gerne leichte 3000er besteigt, ist im Ötztal genau richtig. In den Alpen gibt es kaum ein Tal, von dem aus sich so viele Gipfel dieser Kategorie besteigen lassen. Das Martelltal in Südtirol, das Engadin in Graubünden und vielleicht noch die Vispertäler (Saastal & Mattertal) im Wallis fallen mir dazu ein.

Vor einigen Jahren veröffentlichte ich den Tourenführer Leichte 3000er in der Schweiz. Auch mein Wanderführer Vergessene Pfade in Südtirol enthält 9 Touren mit insgesamt 11 leichten 3000ern.

In den letzten Jahren war ich oft im Ötztal unterwegs und habe dabei meine 3000er-Sammlung ständig erweitert. Aber nicht nur – schließlich gibt es im Ötztal viele schöne Wanderberge unterhalb der »magischen Grenze«. Und auch einige Gletschergipfel stehen in meinem Tourenbuch. Diese habe ich meist mit einem Bergführer gemacht (Breiter Grießkogel, Zuckerhütl & Wilder Pfaff, Zirmkogel, Linker Fernerkogel, Wildspitze, Weißseespitze & Dahmannspitze).

Leichte 3000er im Ötztal besteigen

Leichte 3000er zählen nun nicht immer zu den formschönsten Gipfeln. Manchmal sind es nur Schuttkuppen, besonders von der Aufstiegsseite. Aber das scheint irgendwie logisch zu sein, denn von allen Seiten scharf geschnittene Hörner bieten in den Regel keine leichten Anstiege. Es gibt aber Beispiele für schöne und markante Gipfel, die zum Club der leichten 3000er zählen. Im Ötztal gehören Nederkogel und Sulzkogel dazu.

Auf dem Bild geht der Blick von oberhalb des Windachtals in südwestlicher Richtung über das Ötztal hinweg zum Nederkogel. Obwohl der Berg sehr markant aussieht, ist er ein leichter 3000er. Aus dieser Richtung kann man erahnen, wo der Anstieg ungefähr verläuft, denn man erkennt das große Blockfeld mit den Schneeflecken unterhalb des Gipfels. Rechts zeigt sich im Hintergrund über dem Venter Tal die Talleitspitze. Der Himmel ist blau und wird von schönen Schleierwolken verziert.
Nederkogel – Markanter 3000er im Ötztal

Die hier gelisteten Gipfel gelten als »einfache« Ziele. Einfach aber nur für geübte und erfahrene Bergwanderinnen & Bergwanderer. Montolando möchte euch nicht dazu verleiten, Touren zu unternehmen, denen ihr nicht gewachsen seid. Anfänger & Einsteiger sollten vorab die Beiträge Einen 3000er besteigen für Anfänger, Schwierigkeitsgrade beim Bergwandern und Leichte 3000er in den Alpen lesen. Sie vermitteln ein Verständnis dafür, was unter einem »leichten 3000er« zu verstehen ist.

Das Symbol bedeutet, dass ich den Gipfel bestiegen habe. Es sind nur Gipfel verlinkt, die ich aus eigener Erfahrung kenne und die hier bereits publiziert sind. Am Ende des Beitrags findet ihr die Liste mit den leichten 3000ern im Ötztal und den Links. Nach und nach kommen die anderen Ziele hinzu. Wenn ihr keinen leichten 3000er im Ötztal mehr verpassen möchtet, solltet ihr unbedingt den Montolando-Newsletter abonnieren. Ihr findet den Button direkt rechts nebenan.

Leichte 3000er in den Ötztaler Alpen

Hinterer Wurmkogel

Ein Seilbahnberg für den Wintersport. Im Sommer ist die Seilbahn zum Gipfel nicht jeden Tag in Betrieb. Zwei einfache Anstiege führen auf den Gipfel. Der Weg durch das Königstal und das Vordere Wurmkar dürfte die einzig lohnende Variante sein.

Festkogel

Ein sehr leichter Gipfel, bestens geeignet für Anfänger. Leider wird man hier mit den negativen Begleiterscheinungen des Skitourismus auch in Form vom Baulärm konfrontiert. Daher meine Empfehlung: An einem Wochenende besteigen. Die Rundsicht vom Gipfel ist wunderschön!

Auf dem Bild sieht man links unten in der Tiefe die Häuser von Obergurgl, die zum Teil schon im Schatten der Nachmittagssonne liegen. Darüber bauen sich viele 3000er auf. Links erkennt man über dem Skigebiet den Festkogel, einen leichten 3000er. Weiter nach rechts sieht man im Hintergrund die Seelenkögel und noch weiter rechts mit dem Eiskögele und dem Hangerer zwei weitere leichte 3000er. Diese drei leichten 3000er sind beschriftet. Der Himmel ist blau, es hat Schleierwolken, die den Himmel wunderbar verzieren.
Obergurgl – 3 leichte 3000er

Hangerer

Er steht mitten über dem Gurgler Tal und obwohl ich schon so oft im Ötztal war, habe ich es noch immer nicht geschafft, auf den Hangerer zu steigen. Auf keinen Fall unterschätzen, der Gipfelhang ist steil und es liegt dort bis lange in den Sommer ein großes Schneefeld.

Eiskögele

Ein zwar sehr einfacher, aber langer und bisweilen etwas mühsamer Weg. Wer das Eiskögele als Tagestour machen möchte, muss fit sein. Mit einer Übernachtung in der Langtalereckhütte lässt sich die Tour auf zwei Tage verteilen.

Nederkogel

Wer nach Sölden kommt, kann diesen schönen Berg nicht übersehen. Er ist nicht ganz einfach zu besteigen (steiles Blockgelände) und fordert eine sehr gute Kondition. Besonders dann, wenn man noch vom Nedersee nach Obergurgl absteigen möchte. Einer der attraktivsten leichten 3000er im Ötztal!

Kreuzspitze

Versteht man unter dem Begriff »wandern« tatsächlich »wandern ohne klettern«, dann ist die Kreuzspitze der höchste Wanderberg in Österreich. Die Infos zur Tour gibt’s im Beitrag Kreuzspitze – Leichter 3000er in den Ötztaler Alpen. Vielleicht das Highlight für alpine »Normalverbraucher«.

Auf dem Bild sieht man rechts den Gipfelkopf der Kreuzspitze mit ihrem riesigen Gipfelkreuz. Der Gipfelkopf ist aus rötlichen Gneisen aufgebaut und fällt auf der linken Seite sehr steil ab. Im Hintergrund erkennt man die Gipfel zwischen Weißkugel ganz links und die flache Weißseespitze weiter rechts. Die unteren Hänge sind mittlerweile gänzlich unvergletschert und bieten ein eher trostloses Bild. Der Himmel ist tiefblau und wolkenlos.
Kreuzspitze – Highlight für alpine »Normalverbraucher«

Saykogel

Auch er steht schon sehr lange auf meiner Liste. Der Anstieg von Vent ist noch etwas länger als bis zur Kreuzspitze. Bei einer Überschreitung zum Hochjochhospiz wird daraus ein überaus langer Tag.

Im Hinteren Eis

Es gibt wohl nur sehr wenige, die diesen Berg ab Vent und erst noch als Tagestour besteigen. Schwierigkeiten hat es keine – abgesehen von der Länge. Viel bequemer und schneller ist der Berg ab Kurzras im Schnalstal erreichbar. Ab Vent ist in jedem Fall eine Übernachtung sinnvoll.

Guslarspitzen

Blickt man auf die Karte, erscheinen die Guslarspitzen nicht unbedingt als lohnende Ziele. Bestiegen werden üblicherweise die Mittlere und die Hintere Guslarspitze. Populär wurden sie erst durch den Steig, der beide Gipfel überschreitet und gleichzeitig Vernagthütte und Hochjochhospiz verbindet. Besonders für Anfänger sehr lohnend!

Auf dem Bild geht der Blick zur Mittleren Guslarspitze, einem leichten 3000er im Ötztal, rechts im Bild und zur Wildspitze links im Hintergrund. Genau in der Bildmitte erkennt man auch die Vordere Guslarspitze, die sich allerdings nicht vom Horizont abhebt. Darüber sieht man am Horizont noch die Stubaier Alpen. Die Gesteine hier sind rötlich gefärbt, was auf einen hohen Eisengehalt schließen lässt. Rund um die Wildspitze hat es noch ein paar Gletscherfelder. Der Himmel ist blau, es hat nur wenige Wolken.
Mittlere Guslarspitze – Leichter 3000er mit Blick zur Wildspitze

Schwarzkögele

Ein kleiner Gipfel in unmittelbarer Nähe zum Vernagtferner. Den Platz stelle ich mir sehr schön vor und ich freue mich über Bilder, falls jemand von euch schon mal oben war.

Wildes Mannle

Noch so ein Gipfelchen, das in den letzten Jahren zu einiger Popularität gekommen ist. Die nahe Seilbahn und die Breslauer Hütte machen ihn zum lohnenden Wanderberg, inklusive Rundtour. Der Blick von hier auf die mächtige Wildspitze und den Rofenkarferner ist beeindruckend.

Gaislachkogel

Hier rümpfen einige vielleicht die Nase – ein Seilbahngipfel. Über diesen Berg lässt sich streiten. Der Anstieg von Norden durch das Pistengelände ist wirklich nicht schön. Das gilt aber nicht für den landschaftlich tollen Weg von Süden über den Gaislacher See. Und die Rast muss man ja nicht unbedingt am Gipfel verbringen – der Gaislacher See wäre eine schöne Alternative.

Auf dem Bild geht der Blick über den Gaislacher See und das Venter Tal hinweg zu den Gipfeln im Ramolkamm, mit Zirmkogel, Gampleskogel und Ramolkogel. Der Gaislacher See in der rechten Bildhälfte ist nicht komplett sichtbar, er ist angeschnitten. Den Vordergrund füllt ein großes Blockfeld aus, hinter dem See erhebt sich eine namenlose Bergschulter. Der Himmel ist blau. Über den Bergen hat es zum Teil dichte Quellwolken. Sie verdecken die Sonne zum Teil und werfen Schatten.
Rastplatz – Gaislacher See & Ramolkamm

Schwarzkogel

Das perfekte Ziel für Anfänger. Die Infos zur Tour gibt’s im Beitrag Schwarzkogel & Rotkogel – Hohe Wanderberge im Ötztal.

Fundusfeiler

Er ist einer der wenigen markanten Berge im Geigenkamm, auf den ein markierter Anstieg führt. Wie so viele andere auch, steht er seit einigen Jahren auf meiner Liste.

Nördlicher Lehner Grieskogel

Der Gipfel liegt zwar noch auf der Wasserscheide zwischen Ötztal & Pitztal. Der Weg aus dem Pitztal über die Lehnerjochhütte dürfte vermutlich der übliche und meist begangene Anstieg sein. Aus dem Ötztal hingegen ist man fast schon auf das Hüttentaxi zur Leiersalm angewiesen.

Leichte 3000er in den Stubaier Alpen

Sulzkogel

Der höchste Berg rund um das Kühtai. Sicher: Die vielen Eingriffe in die Landschaft sind nicht schön. Dennoch ist die Region ein Paradies zum Gipfel sammeln. Auch das Oberhaupt, der Sulzkogel, ist auf markiertem Steig erreichbar.

Auf dem Bild geht der Blick vom Pockkogel über den Finstertaler Stausee zum Sulzkogel, dem höchsten Gipfel in Kühtai. Der klotzige Gipfelkopf erhebt sich genau knapp links der Bildmitte. Weiter rechts sieht man die markante Pyramide des etwas niedrigeren Zwölferkogel. Rechts im Hintergrund ist man mit dem Acherkogel ein weiterer 3000er zu sehen. Der Finstertaler Stausee leuchtet in schönstem Türkis. Unter den Gipfeln liege noch einige Schneefelder. Der Himmel ist blau und wolkenlos.
Sulzkogel – Oberhaupt der Kühtaier Berge

Hochreichkopf

Er liegt etwas im Abseits und wird vermutlich viel weniger bestiegen als der knapp höhere Sulzkogel. Der »schnellste« Anstieg führt von der Schweinfurter Hütte zum Gipfel. Erfahrung & eine sehr gute Kondition sind Voraussetzung.

Zwieselbacher Rosskogel

In alten Führern zählte er noch zur Kategorie »Gletschertouren«. Vom Kraspesferner ist in der Gipfelregion nicht mehr viel übrig geblieben. Mittlerweile gibt es zwei markierte Anstiege (Schweinfurter Hütte & Pforzheimer Hütte) zum Gipfel. Trotzdem nicht ganz einfach!

Schrankogel

Zwar gletscherfrei, dennoch anspruchsvoll. Ich kenne ihn nicht aus eigener Erfahrung, sondern aus Berichten von Freunden & Bekannten. Abgesehen davon, dass es eine einwandfreie Kondition braucht (auch mit Übernachtung in der Amberger Hütte) – dies ist definitiv kein Berg für Anfänger! Eine leichtere Alternative in dieser Höhe ist die Kreuzspitze.

Auf dem Bild geht der Blick über das Sulztal zum Schrankogel, dem zweithöchsten Berg der Stubaier Alpen. Der Berg bildet eine riesige Pyramide und gilt als leichter 3000er, weil der Anstieg unvergletschert ist. Dennoch ist der Anstieg nicht leicht und nur für erfahrene Bergwanderinnen und Bergwanderer geeignet. Rechts vom Gipfel sieht man die Mutterberger Seespitze mit dem Bockkogelferner. Im Vordergrund erkennt man den Fischbach, der durch das Sulztal fließt. Der Himmel ist blau, es hat wenige Schleier- und Quellwolken.
Schrankogel – Mächtiger Gipfel in den Stubaier Alpen

Hoher Nebelkogel

Eines der Highlights für Bergwanderinnen & Bergwanderer im Ötztal! Eine lange, aber in jeder Hinsicht sensationelle Tour. Die Infos gibt’s im Beitrag Hoher Nebelkogel – Leichter 3000er der Hochstubaihütte.

Schussgrubenkogel

Vor knapp 20 Jahren bestiegen wir ihn nachmittags bei mäßigem Wetter von der Hildesheimer Hütte zur Einstimmung auf das Zuckerhütl am nächsten Tag. Zuletzt geht es durch brüchiges und etwas ausgesetztes Gelände zum Gipfel. Trotz Seilbahn- und Hüttennähe ist dies kein Berg für Anfänger!

Schaufelspitze

Eine weiterer Berg, der vor allem aufgrund der Seilbahnnähe viel Besuch erhält. Die Anstiegszeiten werden durch ständige Neubauten der Stubaier Gletscherbahnen immer kürzer. Trotzdem steht die Schaufelspitze schon lange auf meiner Liste. Man erreicht sie von der Hildesheimer Hütte und kann morgens lange vor dem Seilbahnpublikum oben sein – oder abends, wenn sie wieder weg sind.

Scheiblehnkogel

Nicht schwierig, aber lang. Zumindest als Tagestour. Wer den Berg mit einer Übernachtung in der Siegerlandhütte verbindet, hat hingegen ein moderates Programm. Der Blick Richtung Süden über das Passeiertal reicht sehr weit – bei klarem Wetter über das Meraner Land bis zum Lagorai. Die Infos gibt’s im Beitrag Scheiblehnkogel – 3000er im Ötztal ohne Gletscher.

Auf dem Bild geht der Blick vom Scheiblehnkogel Richtung Süden und Südwesten. Links sieht man die Gipfel im Gurgler Kamm in den Ötztaler Alpen. Sie sind in der Gipfelregion vergletschert. Links sieht man die östlichen Ausläufer der Texelgruppe mit der Kolbenspitze und in der Ferne links dahinter noch die Berge im Meraner Land. m Vordergrund liegt in der Tiefe das Timmelstal. Der Himmel ist blau, es hat Schleierwolken, die den Himmel wunderschön verzieren.
Scheiblehnkogel – Weite Sicht Richtung Süden & Südwesten

Leichte 3000er im Ötztal – Liste

Die verlinkten leichten 3000er im Ötztal sind bereits bei Montolando publiziert.

  • Hinterer Wurmkogel
  • Festkogel
  • Hangerer
  • Eiskögele
  • Nederkogel
  • Kreuzspitze
  • Saykogel
  • Im Hinteren Eis
  • Guslarspitzen
  • Schwarzkögele
  • Wildes Mannle
  • Gaislachkogel
  • Schwarzkogel
  • Fundusfeiler
  • Nördlicher Lehner Grieskogel
  • Sulzkogel
  • Hochreichkopf
  • Zwieselbacher Rosskogel
  • Schrankogel
  • Hoher Nebelkogel
  • Schussgrubenkogel
  • Schaufelspitze
  • Scheiblehnkogel

Die Alpenvereinskarten sind zweifellos die besten Wanderkarten für das Ötztal. Im Maßstab 1:25 000 zeigen sie sehr viele Details. Je nachdem, was ihr vorhabt, braucht es mehrere Blätter: für die Ötztaler Alpen drei oder vier, für die Stubaier Alpen zwei. Ansonsten eine der beiden Alternativen im (kleinen) Maßstab 1:50 000.

DAV-Shop (Infos & Blattschnitte zu den Alpenvereinskarten).

freytag & berndt: 251 Ötztal – Pitztal – Kaunertal – Wildspitze, 1:50 000. Kleiner Maßstab, sehr schönes Kartenbild.

Kümmerly+Frey: 6 Ötztal, 1:50 000. Ebenfalls kleiner Maßstab, dafür reißfest, inkl. Download Karte für Smartphone.

Zahel, Mark: Ötztal, Oetz – Umhausen – Längenfeld – Sölden – Vent – Obergrugl, Bergverlag Rother, München, 9. Auflage 2024. Enthält 14 Touren, die leichte 3000er beinhalten. Sehr empfehlenswert und für Ötztal-Urlauber die erste Wahl!

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