Hoher Nebelkogel – Leichter 3000er der Hochstubaihütte

Auf dem Bild sieht man aus südöstlicher Richtung die Hochstubaihütte, die auf der flachen und geröllbedeckten Kuppe der Wildkarspitze steht. Rechts davon ist noch ein kleines Hüttchen zu sehen. Hier oben auf über 3000 Metern liegen auch im Hochsommer noch große Schneefelder. Am rechten Bildrand sind einige Gipfel des Sulztalkammes zu sehen, im Hintergrund die Gipfel des Geigenkammes. Dazwischen liegt das Ötztal, das auf dem Bild jedoch nur zu erahnen ist. Der Himmel ist blau und durch die verzierenden Schleier- und Federwolken, kommt die klare Farbe besonders gut zur Geltung.
Wolkenhaus – Hochstubaihütte über dem Ötztal

Leichter 3000er im Ötztal

Eine Hütte in über 3000 Metern Höhe. Nach der Erzherzog-Johann-Hütte, 3451 m, in den Hohen Tauern und dem Brandenburger Haus, 3274 m, in den Ötztaler Alpen, ist die Hochstubaihütte, 3173 m, die dritthöchste Hütte in Österreich. Sie steht auf dem Gipfel der Wildkarspitze in den Stubaier Alpen, die zu den bekanntesten und flächenmäßig größten Gebirgsgruppen der zentralen Ostalpen zählen. Dabei ist die Wildkarspitze lediglich ein Vorgipfel. Schon markanter ist der Hohe Nebelkogel, der als Hausberg der Hochstubaihütte für erfahrene Bergwanderinnen & Bergwanderer einfach erreichbar ist.

Auf dem Bild sieht man von der Hochstubaihütte hinüber zum Hohen Nebelkogel. Nach links ist der Grat zu erkennen, über den der einfache Anstieg verläuft. Ebenso sieht man das große Gipfelkreuz und zwei große Steinmänner. Der Gipfel bricht nach Norden zur Hütte im obersten Abschnitt sehr steil mit dunklen Felsen ab. Darunter ist eine große Schutthalde zu sehen, die zum Teil von einem großen Schneefeld bedeckt wird. An dessen Ende ist ein kleiner Schmelzwassersee zu sehen, etwas links davon ein zweiter. Rechts sind im Hintergrund die Berge des Ramolkamms zu sehen, mit dem Venter Tal, das sie auf dessen linker Seite begleiten. Der Himmel ist blau und wird von Schleierwolken verziert. Eine davon zieht aktuell genau hinter dem Gipfel vorbei.
Hausberg – Hoher Nebelkogel von der Hochstubaihütte

Die Hochstubaihütte wurde 1938 eröffnet. Sie gehört der Sektion Dresden des DAV. Einer der Gründe für den Bau war der Verlust von vier Hütten in Südtirol und im Trentino, die nach dem 1. Weltkrieg dem CAI übergeben wurden. Die Sektion Dresden besitzt im Stubaital eine zweite Hütte, die Dresdner Hütte. Sie liegt im heutigen Skigebiet »Stubaier Gletscher«, den es tatsächlich gar nicht gibt. Dies ist schlicht ein Marketing-Begriff.

Früher einmal musste man von Sölden im Ötztal bis zur Hochstubaihütte mit einer Gehzeit von gut 6 Std. rechnen. Aber das ist schon lange vorbei. Im Sommer fährt ein Wanderbus ins Windachtal. Das verkürzt den Aufstieg nicht nur zur Hochstubaihütte, auch die anderen AV-Hütten (Brunnenkogelhaus, Siegerlandhütte, Hildesheimer Hütte) profitieren davon. Ob ihr beim Gasthaus Fiegl oder bei der Kleblealm startet, spielt auf den ersten Blick keine große Rolle. Beide liegen etwa auf gleicher Höhe. Bis zur Vereinigung der beiden Wege auf ca. 2330 m ist der Zeitbedarf etwa gleich. Interessant wird es beim Blick auf die Ankunfts- und Abfahrtszeiten der Busse: Wer beim Fiegl startet, gewinnt morgens 15 Min. und wer die Tour beim Fiegl beendet, gewinnt sogar 30 Min. Macht insgesamt 45 Min. Zeitgewinn. Es lohnt sich also, darüber nachzudenken, wo ihr startet und wo ihr die Tour beendet. Wer beim Fiegl startet, ist zudem morgens länger im Schatten unterwegs. Aus diesen Gründen starte ich beim Fiegl. Ihr könntet aber genauso gut auf der Kleblealm beginnen.

Alpine Bergwanderung zur Hochstubaihütte

Die Bergwanderung zur Hochstubaihütte ist sehr abwechslungsreich mit ausgesprochen alpinem Charakter. Der Anstieg zur Hütte und zum Hohen Nebelkogel ist gletscherfrei. Die Tour ist aber nur für Fitte und Erfahrene geeignet. Es sind 1250 Hm zu überwinden und oberhalb der Laubkarseen ist der Anstieg im Block- und Schuttgelände zum Teil mühsam und anstrengend. Auch der kurze Grat zum Hohen Nebelkogel ist nicht wirklich schwierig, mit T4 aber noch etwas anspruchsvoller.

Das Bild zeigt den letzten und sehr steinigen Gratabschnitt zum Hohen Nebelkogel. Das große Gipfelkreuz ist bereits in Sicht. Bis dorthin führt der Steig zwischen den Gneisblöcken hindurch, wobei man ab und zu die Hände zur Unterstützung braucht. Im Vordergrund ist die ausgesetzteste Passage des Grates über massive Felsen zu sehen. Am Gipfel ist noch ein großer Steinmann zu erkennen. Im Hintergrund sind links einige Gletschergipfel der Ötztaler Alpen zu erkennen. Es ist ein wunderschöner Sommertag, der Himmel ist blau und mit vielen Schleierwolken verziert.
Ausgesetzt – Grat zum Hohen Nebelkogel

Auf diesem Beitragsbild seht ihr noch den letzten Abschnitt zum Gipfel.

Die Hochstubaihütte ist allein schon ein lohnendes Ziel mit einer tollen Rundsicht. Vom Hohen Nebelkogel ist die Rundsicht noch umfassender, er darf zu den schönsten Aussichtsgipfeln im Ötztal gezählt werden.

Eines ist jedoch ein Muss: Ein früher Aufbruch. Allein schon deshalb, um den letzten Bus nach Sölden nicht zu verpassen. Und schließlich möchtet ihr bestimmt auch gerne etwas länger auf diesem schönen Aussichtsberg sitzen und die Rundsicht genießen. Oder nicht?

Ein unvergesslicher Tag

An den Bildern erkennt ihr, dass ich einen absoluten Traumtag hatte. Wie von den Wetterfröschen versprochen, blies in den Hochlagen ein kalter und kräftiger Nordwestwind. Die Sonne schien, aber der Wind machte aus einem sonnigen und warmen Tag einen eher ungemütlichen. So war es zunächst.

Auf dem Plateau rund um die Hochstubaihütte blies der Wind dann immer kräftiger und ich stellte mich schon mal auf eine Gipfelrast mit Mütze und dicker Jacke ein. Es sollte ganz anders kommen. Am Gipfel dann die große Überraschung: Es war warm und in der Gipfelmulde am Kreuz war der Wind kaum zu spüren. Hinter einem Steinbau war es sogar völlig windstill und ich brauchte weder Mütze noch Jacke. Über zwei Stunden konnte ich Rundsicht und Sonne genießen, die Schleierwolken verzierten den Himmel in schönster Weise. Kann man solche Augenblicke nicht als vollkommenes Glück bezeichnen? Unvergesslich.

Auf dem Bild sieht man vom Beginn des Grates zum Gipfel des Hohen Nebelkogels. Am Gipfel sind das Gipfelkreuz und ein Steinmann zu erkennen. Ebenso steht auf einer Gratschulter links ein Steinmann. Den Vordergrund füllt ein großes Blockfeld aus Gneisen. Hinter dem Hohen Nebelkogel sieht man die zum Teil vergletscherten Gipfel der Ötztaler Alpen. Der Himmel ist blau und wird von einigen Zirren und Schleierwolken verziert.
Unvergesslicher Tag – Am Grat zum Hohen Nebelkogel

Später gab’s auf der Hochstubaihütte noch meine persönlichen Klassiker: Apfelstrudel und Schiwasser. Dazu einen Kaffee auf der Südterrasse in der Sonne. Auch hier war vom Wind nichts zu spüren. Mehr als eine Stunde bin ich geblieben. Später saß ich noch am Unteren Laubkarsee, in dem sich die Sonne spiegelte. Den Bus auf der Kleblealm habe ich natürlich nicht mehr erreicht. Das war mir egal, ich wollte meinen Rhythmus gehen, genießen, stehen bleiben und fotografieren, wann ich es will. Auch wenn ich dann noch bis Sölden absteigen musste.

Ihr möchtet keine so lange Tour gehen, aber dennoch einen ebenso schönen Bergtag erleben? Der Untere Laubkarsee ist ein wunderbarer Platz zum Träumen und Genießen. Die Tour dauert insgesamt ca. 4 Std., bei 720 Hm und erfordert im Schlussanstieg zum See Trittsicherheit, T3.

Auf dem Bild sieht man über den Unteren Laubkarsee zu den Ötztaler Alpen. Ganz links der Gurgler Kamm, dann der dunkle Ramolkamm mit dem Nederkogel im Vordergrund. Genau n der Bildmitte die Talleitspitze bei Vent und noch weiter rechts die Wildspitze. Viele der Gipfel sind vergletschert. Die Berge spiegeln sich nur ganz schwach im See. Die Oberfläche ist leicht gekräuselt, was vermutlich durch Wind verursacht wird. Am rechten Bildrand ist noch der grasig-felsige Abhang des Söldenkogel zu sehen. Der Himmel ist tiefblau, ist aber von zum Teil dichteren Schleierwolken überzogen, die aber die Aufnahme noch stimmungsvoller machen.
Juwel – Unterer Laubkarsee & Ötztaler Alpen

Hochstubaihütte – Wolkenhaus in den Stubaier Alpen

Beim Gasthaus Fiegl, 1965 m, beginnt der Anstieg, der zunächst alle drei Gipfelalternativen vereint (Söldenkogel, Hochstubaihütte Normalweg, Hochstubaihütte Himmelsleiter). Bereits nach ca. einer Viertelstunde biegt der Weg zur Himmelsleiter rechts ab. Der Normalweg zur Hochstubaihütte quert die abschnittsweise steilen Wiesenhänge unter dem Nebelkogel bis auf ca. 2330 m von links der Weg von der Kleblealm einmündet. In der AV-Karte wird die Örtlichkeit als »Marblbödele« bezeichnet.

Auf 2415 m, zweigt nach links der Steig zum Söldenkogel ab – ebenfalls ein lohnender Aussichtsgipfel. Der Steig durchquert das Laubkar und steigt zuletzt über eine steilere Stufe hinauf zum Unteren Laubkarsee, 2681 m. Was für ein schöner Platz! Wie viele andere Bergseen schenkt auch dieser hochgelegene See wundervolle Bilder. Vom nördlichen Ufer habt ihr einen wunderbaren Blick über den See zu den Ötztaler Alpen. Mal ehrlich: Hier wird doch bestimmt eine etwas längere Fotosession fällig. Oder vielleicht besser nachmittags bei Gegenlicht mit den Spiegelungen auf dem Wasser?

In einem kurzen Anstieg erreicht ihr einen kleinen Sattel, der in der AV-Karte als Laubkarscharte, 2760 m, bezeichnet wird. Hier öffnet sich zum ersten Mal der Blick nach Norden auf die wilden Gipfel im Sulztalkamm und den Geigenkamm jenseits des Ötztals. Knapp unterhalb träumt der Obere Laubkarsee versteckt vor sich hin. In den Durrnkarlen liegen noch weitere kleine Seen, die keinen Namen haben. Bilder, die man nie vergisst.

Auf dem Bild sieht man von der Laubkarscharte auf den Oberen Laubkarsee hinab. Er wird am linken Bildrand von einem felsigen Kamm eingefasst. Hinter dem See erheben sich auf der anderen Talseite die wilden Gipfel des Sulztalkamms. Sie sind aus Gneisen aufgebaut und teil rot-braun gefärbt, was auf einen hohen Eisengehalt hindeutet. Der Himmel ist blau und wird von wenigen Schleierwolken verziert.
Versteckt – Oberer Laubkarsee & Sulztalkamm

Es folgt eine Querung Richtung Ost mit minimalem Höhenverlust. Um ein Eck herum geht’s dann in ein blockgefülltes Kar. Ab hier wird es mühsamer, aber die alpine Umgebung ist einfach grandios. Eine steile Stufe führt uns über einen Gratausläufer des Hohen Nebelkogels in das nächste Blockkar. Über viele Gneisblöcke führt der Steig anstrengend, aber immer bestens markiert auf einen kleinen Sattel und von hier über den Rücken rasch zur Hochstubaihütte auf der Wildkarspitze, 3173 m.

Die Rundsicht ist bereits von hier sehr schön und hochalpin. Blickfang ist der Wütenkarferner im Osten, über dem der Windacher Daunkogel und die mächtige Warenkarseitenspitze aufragen. Richtung Norden zieht der wild gezackte Grat der Wütenkarspitzen zur Wilden Leck. Auch nach Westen ist der Blick frei zu den Ötztaler Alpen mit der Wildspitze. Nach Süden beherrscht der Hohe Nebelkogel das Bild.

Auf dem Bild sieht man von unweit der Hochstubaihütte auf den Wütenkarferner hinab. Der Gletscher wird links vom Windacher Daunkogel und rechts von der Warenkarseitenspitze überragt. Dazwischen liegt ein vergletscherter Sattel, unter dem sich eine Spaltenzone ausbreitet. In der rechten Bildhälfte liegen im Vordergrund Gneisblöcke auf dem Plateau rund um die Hütte. Der Himmel ist blau, nur in der rechten Bildhälfte hat es über der Warenkarseitenspitze Schleierwolken.
Hochalpin – Wütenkarferner von der Hochstubaihütte

Hoher Nebelkogel

Über das flache Plateau erreicht ihr rasch den Sattel zwischen dem Hohen Nebelkogel und der Warenkarseitenspitze. Hier kommt der steile Weg über die Himmelsleiter herauf. In alten Alpenvereinsführern ist auf diesem Abschnitt von einer kurzen Gletscherquerung die Rede. In der heutigen Zeit gibt es nur noch ein paar Schneefelder, die sich den Sommer über auf dem hohen Plateau halten.

Der Grat Richtung Gipfel ist zu Beginn ganz einfach, wird dann aber etwas schmäler. Wie so oft sieht es schwieriger aus, als es tatsächlich ist. Zwar sind wenige ausgesetzte Stellen dabei und ein paar leichte Kletterschritte sind nötig, wirklich schwierig ist es aber nicht. Relativ schnell ist die nette Turnerei über den Grat beendet und man steht am breiten Gipfel des Hohen Nebelkogels, 3211 m, mit großem Gipfelkreuz und vielen, zum Teil sehr großen Steinmännern.

Das Bild zeigt die Aussicht vom Hohen Nebelkogel Richtung Südosten. Links erkennt man das spitzige und vergletscherte Zuckerhütl, den höchsten Berg der Stubaier Alpen und seine Trabanten. Davor zieht der Südwestgrat der Warenkarseitenspitze in die Tiefe. Im Mittelgrund der rechten Bildhälfte steht der Windachkamm, auch Brunnenkogelkamm genannt. Die Gipfel sind nur wenig vergletschert. Darüber erkennt man am Horizont einige Berge in Südtirol und auch Nebelschwaden über den dortigen Tälern. Der Himmel ist blau, aber mit vielen zum Teil dichten Schleierwolken überzogen.
Erweitert – Fernsicht vom Hohen Nebelkogel Richtung Südtirol und Zuckerhütl links

Die Rundsicht ist im Vergleich zur Hochstubaihütte nochmals erweitert. Aber klar, denn schließlich verstellt ja der soeben bestiegene Gipfel die Aussicht von der Hütte Richtung Süden fast komplett. Zur Rundsicht kommen die Ötztaler Alpen südlich des Ramolkamms dazu. Der Blick geht weit über den Brunnenkogelkamm hinaus nach Südtirol. Bei klarem Wetter bis zu den Dolomiten. Und dann zeigt sich auch noch das Zuckerhütl, der höchste Berg der Stubaier Alpen mit seinen Trabanten.

Ausgangs- und Endpunkt
Gasthaus Fiegl im Windachtal. Erreichbar mit dem Wanderbus ab Sölden oder in 2 Std. zu Fuß. Alternativ Kleblealm.

Zeiten & Höhenmeter
Gasthof Fiegl – Unterer Laubkarsee 2 Std.
Unterer Laubkarsee – Hochstubaihütte 1½ Std.
Hochstubaihütte – Hoher Nebelkogel 30 Min.
Hoher Nebelkogel – Hochstubaihütte 20 Min.
Hochstubaihütte – Unterer Laubkarsee 1 Std.
Unterer Laubkarsee – Gasthof Fiegl 1¾ Std.
1250 Hm

Anforderungen & Jahreszeit
T3+ zur Hochstubaihütte, Trittsicherheit in den Blockfeldern
T4 zum Hohen Nebelkogel, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit
Mitte Juli bis Mitte September, Öffnungszeiten Hochstubaihütte beachten!

Alpenvereinskarte: 31/1 Stubaier Alpen – Hochstubai, 1:25 000. Beste und schönste Karte für die Bergwelt rund um das Windachtal.

freytag & berndt: 251 Ötztal – Pitztal – Kaunertal – Wildspitze, 1:50 000. Kleiner Maßstab, sehr schönes Kartenbild.

Kümmerly+Frey: 6 Ötztal, 1:50 000. Ebenfalls kleiner Maßstab, dafür reißfest, inkl. Download Karte für Smartphone.

Zahel, Mark: Ötztal, Oetz – Umhausen – Längenfeld – Sölden – Vent – Obergrugl, Bergverlag Rother, München, 2. Auflage 2022. Enthält die Überschreitung der Hochstubaihütte mit Aufstieg über die Himmelsleiter. Sehr empfehlenswert!

Klier, Walter: Alpenvereinsführer Stubaier Alpen, Bergverlag Rother, München, 14. Auflage 2013. Wer sich für die unbekannten Gipfel der Stubaier Alpen interessiert, kommt am legendären Alpenvereinsführer nicht vorbei.

ÖV

Das Berggasthaus Fiegl ist ab Sölden mit dem Wanderbus erreichbar (Linie 54 Windach). Im gesamten Ötztal ist der ÖV gut bis sehr gut ausgebaut. Mittlerweile passt auch der Anschluss an den ersten Bus ins Windachtal ab den Dörfern talabwärts (Längenfeld, Umhausen, Oetz: Linie 320). Das war zumindest bis 2021 nicht der Fall.

Linienverkehr Ötztal

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