Bergwandern in der Schweiz

Das Bild zeigt einen Wegweiser für Bergwanderwege in der Schweiz am Gemmenalphorn im Berner Oberland. In der Mitte ist der aktueller Standort und die Höhe über Meer  angegeben. Nach links und rechts zeigen Richtungspfeile verschiedene Wanderziele und die Wanderzeiten an. Die Pfeilspitzen sind weiß-rot-weiß, den Farben für Bergwanderwege. Der Himmel ist blau und es hat ein paar Quellwolken über den Bergen. Diese sind im Hintergrund jedoch nur verschwommen erkennbar.
Einheitlich – Schweizer Wegweiser für Bergwanderwege

Bergwandern auf der Modelleisenbahn

Das klingt despektierlich? So ist es natürlich keinesfalls gemeint. Gerade in den Voralpen zwischen Bodensee und Genfersee ist dieses Bild aber gar nicht so falsch. Eine oftmals liebliche Landschaft mit vielen Bergbahnen, die nicht als Schwebebahnen auf die Gipfel führen, sondern oft in Form von Zügen: Auf der Rigi, am Pilatus, auf den Rochers de Naye oder am Monte Generoso fahren »richtige« Bahnen in Form von Zügen. Kommt noch hinzu, dass in der Schweiz (fast) alles stets aufgeräumt und sauber wirkt. Eben wie auf einer Modelleisenbahn.

Auf dem Bild sieht man von Steinalper Jochli nach Norden. In der Bildmitte dominiert der Zwelfer, ein Felsklotz aus Kalk. Rechts dahinter erhebt sich die grasige Pyramide des Buochserhorns. Hinter den Gipfeln erkennt man Luzern und sein Vororte, einen Teil des Vierwaldstättersees und davor den Kantonshauptort von Nidwalden, Stans. Im Vordergrund hat es Alpweiden, die im Herbst schon braun sind. Sie sind mit einigen Kalksteinen durchsetzt. Auch in der rechten Bildhälfte ist der Vierwaldstättersees in Ausschnitten zu erkennen. Links überragt das Pilatus-Massiv alle anderen Gipfel. Der Himmel ist blau und wird von wenigen Schleierwolken verziert. Nur über dem Pilatus-Massiv hat es einige Quellwolken. Der Blick geht an diesem klaren Tag sehr weit ins Schweizer Mittelland hinaus.
Bilderbuchlandschaft – Unterwegs in der Zentralschweiz

Landschaftlich hat die Schweiz sehr viel zu bieten: gepflegtes Kulturland in den Voralpen, eisüberzogene 4000er, liebliche Alpenrandseen, herbe und weite Passlandschaften und dann sogar noch ein wenig italienisches Flair im Tessin. Den vielfach unterschätzten Schweizer Jura nicht zu vergessen. So ist auch das Angebot für Bergwanderinnen & Bergwanderer in der Schweiz besonders abwechslungsreich: Vom beschaulichen Bergspaziergang bis hin zu anspruchsvollen Touren auf 3000er.

Bergwanderwege in der Schweiz – Einheitlich markiert und klassifizert

In der Schweiz existiert schon sehr lange ein einheitliches Konzept für Wanderwege, Bergwanderwege und Alpinwanderwege, das sich von den anderen Alpenländern abhebt. Verantwortlich für die Markierung und Pflege der Wanderwege in der Schweiz sind die Schweizer Wanderwege (früher Schweizer Arbeitsgemeinschaft für Wanderwege, SAW). Es gibt insgesamt 65 000 Kilometer Wanderwege in der Schweiz!

Sie werden in drei Kategorien mit unterschiedlichen Anforderungen eingeteilt. Diese sehen gemäß Schweizer Wanderwege wie folgt aus:

Wanderwege verlaufen oft auf breiten Wegen. Sie können aber auch schmal und uneben angelegt sein. Steile Passagen werden mit Stufen überwunden und Absturzstellen mit Geländern gesichert. Abgesehen von der gewöhnlichen Aufmerksamkeit und Vorsicht stellen Wanderwege keine besonderen Anforderungen an die Benützer und Benützerinnen. Das Tragen fester Schuhe mit griffiger Sohle, eine der Witterung angepasste Ausrüstung und topografische Karten werden empfohlen. Markierung: Gelbe Wegweiser & gelbe Rhomben.

Auf dem Bild sieht man einen gelben Wegweiser In der Schweiz werden damit Wanderwege ohne alpine Anforderungen gekennzeichnet. Nach links und rechts zeigen Richtungspfeile verschiedene Wanderziele an und die Wanderzeiten an. Weiter unten zeigt ein zusätzlicher Pfeil den Rheintaler Höhenweg mit der Nummer 86 an. Noch weiter unten ist auf einer quadratischen Tafle der Standort mit der Meereshöhe in Metern angegeben. Hinter dem Wegweiser ragt eine Birke in den blauen und wolkenlosen Himmel.
Gelber Wegweiser – Unterwegs am Rheintaler Höhenweg

Bergwanderwege erschliessen teilweise unwegsames Gelände und verlaufen überwiegend steil, schmal und teilweise exponiert. Besonders schwierige Passagen sind mit Seilen oder Ketten gesichert. Benützer und Benützerinnen müssen trittsicher, schwindelfrei und in guter körperlicher Verfassung sein sowie die Gefahren im Gebirge kennen (Steinschlag, Rutsch- und Absturzgefahr, Wetterumsturz). Das Tragen fester Schuhe mit griffiger Sohle, eine der Witterung entsprechende Ausrüstung und topografische Karten werden empfohlen. Markierung: Gelbe Wegweiser mit weiss-rot-weisser Spitze & weiss-rot-weisse Farbstriche auf Bäumen, Steinen.

Auf dem Bild sieht man im Vordergrund eine weiß-rot-weiße Markierung, die auf einen flachen Kalkfelsen gemalt ist. Sie steht in der Schweiz für Bergwanderwege. Man kann erahnen, dass das Bild auf einer Grathöhe entstanden ist, denn die Kalkfelsen stürzen nur knapp hinter der Markierung ins Tal ab. Im Hintergrund erkannt man links das vergletscherte Wildhorn im westlichen Berner Oberland mit seinen Trabanten. Nach rechts schließen sich grasige Gipfel der Berner Voralpen an. Der Himmel ist stahlblau und es hat nur am Horizont wenige Wolkenfetzen.
Rot-weiß markiert – Bergwanderwege in der Schweiz

Alpinwanderwege führen teilweise über Schneefelder, Gletscher oder Geröllhalden und durch Felse mit kurzen Kletterstellen; teils weglos. Bauliche Vorkehrungen können nicht vorausgesetzt werden. Benützer und Benützerinnen müssen trittsicher, schwindelfrei und in sehr guter körperlicher Verfassung sein sowie die Gefahren im Gebirge sehr gut kennen. Zusätzlich zur Ausrüstung für Bergwanderwege können Kompass, Seil, Pickel und Steigeisen nötig sein. Markierung: Blaue Wegweiser mit weiss-blau-weisser Spitze, weiss-blau-weisse Farbstriche, Informationstafel Alpinwanderweg.

Auf dem Bild sieht man eine weiß-blau-weiße Markierung, die auf einen Felsen gemalt ist. In der Schweiz werden so genannte Alpinwanderrouten auf diese Weise gekennzeichnet. Rechst neben der Markierung steht auf dem Felsen noch ein kleiner Steinmann. Das Gelände im Hintergrund ist schneebedeckt, es ragen nur wenige Felsen heraus.
Blau-weiß markiert – Alpinwanderrouten in der Schweiz

Ein weiteres Hilfsmittel für eine realistische Einschätzung der geplanten Tour ist die Wanderskala des SAC. Nach der neuen Skala stellt der SAC einen Vergleich mit den offiziellen Wanderwegen wie folgt an: »Meistens bewegen sich die gelb markierten Wanderwege im Bereich T1/T2, die weiss-rot-weiss markierten Bergwanderwege im Bereich T2/T3 und die weissblau-weiss markierten Alpinwanderwege im Bereich T4/T5. In der Praxis findet man allerdings oft Abweichungen nach unten und nach oben.« Im Beitrag Schwierigkeitsbewertung beim Bergwandern gibt es weitere Infos dazu.

Ihr könnt einen Selbsttest machen, ob ihr bereit und fit seid für weiß-rot-weiß markierte Bergwanderwege (entspricht in der Regel T2 und T3, in Einzelfällen auch T4) in der Schweiz. Die Seite bietet weitere Hinweise zur Planung von Bergwanderungen und zur Ausrüstung, nach dem Motto »gut geplant – gut ausgerüstet – gut unterwegs«.

Wanderurlaub in der Schweiz – Die beste Jahreszeit

»Das Wetter in der Schweiz« gibt es nicht. Die Unterschiede zwischen den Regionen und sogar innerhalb einzelner Regionen können groß sein. Verallgemeinernd lässt sich sagen, dass Kaltfronten vor allem die östlichen und zentralen Alpen und Voralpen häufiger und intensiver treffen, als die westlichen Regionen. Im Gegenzug hält der Föhn in der Deutschschweiz die Wetterfronten oft noch einen oder zwei Tage zurück, während es in der Romandie (Westschweiz) bereits regnet. Mit einer genauen Analyse der Wetterprognosen und ein wenig Flexibilität lassen sich oft zusätzliche Tourentage verwirklichen. Vom Wetter begünstigt sind vor allem Wallis, Tessin und Engadin, die in der Regel mehr Sonnentage haben, als die Alpennordseite. Was jedoch nicht bedeutet, dass dort immer nur die Sonne scheint. Besonders im Tessin kann es mitunter auch Dauerregen geben. Dann sind Bergwanderungen nicht die beste Idee.

Auf dem Bild blickt man über den nördlichen Vorgipfel des Monte Generoso, den Baraghetto, hinweg nach Norden. Es ist ein klarer Tag mit Nordföhn und es sind sehr viele Gipfel erkennbar. Die niedrigeren Gipfel im Vordergrund sind im Mai bereits grün, während die hohen Gipfel der Adula und der Tessiner Alpen im Hintergrund zum Teil noch schneebedeckt sind. Links am Bildrand ist noch in Teil von Lugano und ein kleiner Ausschnitt des Luganersees erkennbar. Der Himmel ist blau und wolkenlos. Nur am Horizont hat es dichte Wolken. Diese deuten an, dass das Wetter auf der Alpennordseite nicht so schön ist.
Oft vom Wetter begünstigt – Am Monte Generoso im Tessin

Mit der besten Jahreszeit ist es immer so eine Sache. In manchen Jahren sind Touren schon im April möglich, in anderen Jahren wird es Mai, bis man Touren machen kann, ohne dabei stundenlang Altschnee treten zu müssen. Im Herbst dauert die Saison meist bis Oktober, oft gibt es aber auch noch im November ausgezeichnete Verhältnisse. Zwei Faktoren sind entscheidend: Höhe und Exposition der Tour. Auf südexponierten Hängen sind die Verhältnisse generell länger gut, als auf den schattigen Nordseiten.

Südhänge sind sogar auf leichten 3000ern oft noch bis in den Oktober hinein begehbar, während auf den Nordseiten der Schnee bereits liegen bleibt. Denn auch im Oktober kann die Sonneneinstrahlung auf den Südseiten noch so stark sein, dass der Neuschnee innerhalb von wenigen Tagen wieder komplett verschwindet, während auf den Nordseiten die Sonne längst nicht mehr hinkommt. Auch zu Beginn der Sommersaison seid ihr auf den Südseiten besser dran, weil sie früher ausapern. Ihr tut in jedem Fall gut daran, euch eingehend mit den regionalen Verhältnissen und Wetterprognosen vorab zu beschäftigen. Webcams im Internet bieten eine zusätzliche Hilfe zur Orientierung über die aktuelle Situation, auch und gerade was die Schneelage betrifft. Ganz besonders zu empfehlen sind die genialen Roundshot-Kameras. Sie decken die ganze Schweiz ab, an manchen Orten stehen mehrere Kameras. Nebenbei können sie eine willkommene Abwechslung im Alltag sein, denn nicht immer ist man in den Bergen unterwegs, sondern vielleicht an einem eher langweiligen Ort …

Aktuelle Wetterprognosen gibt’s bei MeteoSchweiz und bei Meteo SRF. Dort findet ihr jeweils auch interessante Berichte und Blog-Beiträge zum Wetter. Sich vor einer Bergwanderung intensiv mit dem aktuellen Wetter zu beschäftigen, ist essenziell.

Mobil in der Schweiz – Bergwandern mit dem ÖV

Nirgends sonst im Alpenraum lassen sich Wanderungen und Bergtouren so gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln durchführen wie in der Schweiz. Zwar werden viele von euch mit dem eigenen Auto anreisen, vor Ort braucht ihr es aber nicht unbedingt. Die Schweizer haben beim öffentlichen Verkehr einen sehr hohen Standard, von dem man in anderen Ländern nur träumen kann. Das bezieht sich nicht nur auf das Rollmaterial und die Pünktlichkeit der Schweizer (»Warum kommen die Schweizer immer zu früh?«, hieß früher mal ein genial doppeldeutiger Werbeslogan der SBB), sondern auch auf das erstklassige und freundliche Personal: Zugbegleiter, Busfahrer und Mitarbeiter im Service ebenso wie Schalter- oder Bergbahnangestellte. Ich bin seit vielen Jahren im Besitz des Halbtax-Abos der SBB. Es ist nicht nur in den Zügen der SBB gültig, sondern auch in Bussen, Schiffahrtslinien und bei vielen Bergbahnen.

Auf dem Bild sieht man einen Zug der Rhätischen Bahn in Preda im oberen Albulatal in Graubünden. Die Waggons sind alle rot, deshalb nennt man die Rhätische Bahn auch die "Kleine Rote". Lediglich die Lokomotive ist weiß. Im Hintergrund erheben sich einige Gipfel der Albula Alpen mit dem Piz Ela knapp rechts der Bildmitte. Der Vordergrund ist ebenso noch im Schatten wie die Bäume am rechten Bildrand. Der Himmel ist blau und wolkenlos.
Bergwandern mit dem ÖV – Rhätische Bahn in Graubünden

In der Schweiz könnt ihr mit dem ÖV Überschreitungen über Gipfel oder Pässe in ein anderes Tal durchführen. Die Anreise mit dem Auto bis zum Ausgangspunkt der Tour ist dann nicht sinnvoll, da ihr wieder umständlich zum Auto zurück müsst. Die sinnvolle Kombination von Individualverkehr und öffentlichen Verkehrsmitteln schafft nicht nur Entspannung, sondern auch kleine Freiheiten im Urlaub.

Spielverderber beim Bergwandern – Das Schweizer Militär

Kaum zu glauben, aber die Schweizer Armee befindet sich oft »auf dem Kriegspfad«. Es betrifft überwiegend die Herbstmonate von September bis November mit Schwerpunkt im Oktober. Militärische Übungen finden selbst in beliebten Wandergebieten statt. In solchen Fällen werden Wege und Steige komplett gesperrt. Wer schon mal im Herbst unter der Woche auf der Nord- oder Südterrasse der Churfirsten unterwegs war, wird das gerne bestätigen. Die Sperrungen betreffen eher die Voralpen als die hochalpinen Regionen, aber auch dort wird man nicht immer davon verschont. Im Bereich von Bergbahnen gibt es immer offene Wege. An Wochenenden und Feiertagen (kantonal zum Teil unterschiedlich!) finden in der Regel keine militärischen Schießen statt. Früher war es vorher kaum möglich, Ort und Zeitpunkt dieser »Veranstaltungen« herauszufinden. Heute ist es nicht mehr so kompliziert – die Schweizer Armee publiziert die Schiessanzeigen mittlerweile im Internet.

Auf dem Bild geht der Blick über den Gipfel des Faulhorns Richtung Westen. Auf dem Gipfel sitzen mehrere Bergwanderinnen und Bergwanderer auf Ruhebänken oder auf Steinen. Dahinter ist eine Fahne mit dem Schweizer Kreuz zu sehen und links einen Startplatz für Drachensegler. Im Hintergrund sieht man links die Berner Hochalpen mit dem Blüemlisalpmassiv, rechts sieht man die Berner Voralpen mit dem Niesen und dem Thunersee. Der Himmel ist blau, aber zum Teil von dichten Schleierwolken bedeckt.
Gipfeltreffen – Am Faulhorn im Berner Oberland

Orientierung in der Schweiz – Bestens unterwegs mit Swisstopo

Darüber besteht kein Zweifel – die Karten von Swisstopo (früher LKS, Landeskarte der Schweiz) sind die besten, genauesten und schönsten Karten. In unterschiedlichen Maßstäben stehen sehr detailreiche Werke zur Verfügung. In der Regel reicht der Maßstab 1:50 000 (dreistellige Nummer) aus, zumindest wenn man sich auf markierten Wegen bewegt. Diese sind mittlerweile auch mit eingetragenen Wanderwegen erhältlich. Zusätzlich gibt es verschiedene Zusammensetzungen, die größere Gebiete abdecken.

Auf einem Tisch mit Holzmaserung liegen fünf Karten von Swisstopo in unterschiedlichen Maßstäben.
Swisstopo – Gefaltete Kunstwerke

Seit einigen Jahren gibt es die preiswerte Serie im Maßstab 1:33 333, eine Vergrößerung der 50er. Die Karten sind wasser- und reißfest, decken aber leider nur einen sehr kleinen Teil der Schweiz ab, vor allem in touristisch bedeutsamen Regionen.

Die 1:25 000 (vierstellige Nummer) ist in der Regel nur im weglosen Gelände erforderlich, aber die Karten sind von erlesener Schönheit. Es sind echte Kunstwerke! Leider braucht es manchmal mehrere Blätter, wenn man in weitläufigeren Regionen unterwegs ist.

Tourist Infos geben oftmals eigene Umgebungskarten in verschiedenen Maßstäben heraus. Diese basieren auf den Karten von Swisstopo und sind am einfachsten vor Ort erhältlich.

Hinweis: In der Schweiz gibt es kein »ß«. Statt dessen wird ein doppeltes »s« geschrieben. In Texten und Begriffen aus der Schweiz übernehme ich das.

Die Schweiz hat das beste System des öffentlichen Verkehrs – zumindest im Alpenraum. Ich habe selbst ein Halbtax-Abo (»Schweizer Bahncard«). Das Halbtax ist nicht nur in den Zügen, sondern auch in Bussen und vielen Bergbahnen gültig. Die Bahntickets sind nicht gerade preiswert, Parkplätze und Parkhäuser aber auch nicht.

Infos zu Preisen und Verbindungen:

Schweizerische Bundesbahnen SBB

PostAuto Schweiz

Fahrplanauskunft ÖV Schweiz

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