Hochgrat im Winter

Auf dem Bild geht der Blick vom Hochgrat-Gipfel Richtung Osten zu den Bergen der Allgäuer Alpen. Links sieht man im Vordergrund das fast gleich hohe Rindalphorn. In der rechten Bildhälfte erheben sich die bewaldeten Gipfel der Hörnergruppe, die von hohen Allgäuer Bergen wie Hochvogel, Großer Daumen und Gaißhorn überragt werden. In der Tiefe liegt das Aubachtal auch nachmittags noch im Schatten. Darüber erkennt man am Horizont die Tannheimer Berge. Ende Februar liegt eher wenig Schnee. Die Nordseiten sind zwar noch tief verschneit, auf den Südseiten, wie im Bildvordergrund sieht man aber schon einige schneefreie Stellen. Der Himmel ist blau, aber mit Schleierwolken bedeckt.
Traumtag – Winter am Hochgrat

Der weite Weg von der Gunzesrieder Säge

Der Hochgrat ist mit 1834 m der höchste Gipfel der Nagelfluhkette in den Allgäuer Alpen. Von Norden führt eine Seilbahn auf die Schulter westlich unter dem Gipfel. Der Berg ist daher ein beliebtes Wander- und Ausflugsziel. Im westlichen Teil der Allgäuer Voralpen vielleicht sogar die Nummer Eins. Die meisten Wandererinnen und Wanderer kommen von Norden, während es auf der Südseite hingegen meist ruhiger ist, vor allem im Winter. Das hat seinen Grund: Die Straße zur Scheidwangalpe, die in den Sommermonaten einen kurzen Anstieg ermöglicht, ist im Winter gesperrt und auch nicht geräumt.

Von Süden im Winter mit Schneeschuhen

Schon lange hatte ich darüber nachgedacht, im Winter den Hochgrat von Süden mit Schneeschuhen zu besteigen. Vor vielen Jahren standen wir gegenüber am Sipplingerkopf und dachten uns, dass dies bestimmt eine sehr schöne Tour sein müsste. Schönes Schneeschuhgelände in der Gipfelregion und kaum lawinengefährliche Hänge. Fast schon perfekt.

Auf dem Bild sieht man von Süden auf den Hochgrat. Von hier sieht er aus wie ein riesiger Buckel, ohne markante Form. Der Gipfel ist schneebedeckt, aber im Gipfelbereich schauen große Rasenflecken hervor. In der nur wenig steilen Südflanke stehen auch einige Bäume. Nach links zieht der Rücken, über den der hier beschriebene Anstieg verläuft. Der Himmel ist blau und mit dünnen Schleierwolken bedeckt.
Idealer Schneeschuhgipfel – Hochgrat von Süden

Wenn man sich die Tour dann aber auf die Karte anschaut, wird einem klar, dass dies ein sehr, sehr mühsames Unterfangen wird – und man könnte die Idee fast direkt wieder verwerfen, denn das Aubachtal ist lang. Sehr lang. Da die Straße im Aubachtal im Winter gesperrt ist, muss man bereits bei der Gunzesrieder Säge starten. Und vor allem auch den »richtigen Zeitpunkt« erwischen: Wenn auf den Südhängen der Nagelfluhkette noch genügend Schnee liegt, also meist im Januar, dann sind die Tage sehr kurz. Wenn die Tage wieder länger sind, also etwa ab Februar, liegt vielleicht nicht mehr genügend Schnee und man trägt die Schneeschuhe lediglich spazieren.

Mir war klar, dass ich mit einer Anstiegszeit von etwa 4½ Std. rechnen musste. Dazu möchte ich am Gipfel noch 2 Std. sitzen. Bleiben im Februar also vielleicht noch 3 Std. Tageslicht. Und ja, die Tour zieht sich und ist sehr lang. Ihr solltet unbedingt einkalkulieren, dass euch ein sehr langes Flachstück erwartet: Zwischen der Gunzesrieder Säge und der Hinteren Aualpe, wo die Straße zur Scheidwangalpe endlich zu steigen beginnt, habt ihr gerade mal 100 m Höhenunterschied gemacht, seid aber bereits seit 2 Stunden unterwegs. Das flache Gelände bedeutet, dass ihr für diesen Abschnitt auf dem Rückweg quasi dieselbe Zeit einplanen müsst! Also am besten bereits mit dem ersten Tageslicht starten – auch wenn es vielleicht noch sehr kalt ist.

Auf dem Bild geht der Blick Richtung Süden zu den großen Gipfeln der Allgäuer Alpen. Der Hauptkamm zwischen Hohem Licht rechts und Hochvogel in der Bildmitte, markiert den Horizont. Links vom Hochvogel schließen sich Daumengruppe und Vilsalpberge an. Links von der Bildmitte ist das Aubachtal zu sehen, das auch nachmittags teilweise im Schatten liegt. Im Vordergrund sieht man eine große schneefreie Fläche. Der Himmel ist blau und mit einigen Schleierwolken verziert.
Allgäuer Alpen – Blick vom Hochgrat Richtung Süden

So eine Tour will gut geplant sein

Lange hatte ich mir überlegt, wie ich das am besten anstelle. Nehme ich ein Paar leichte Scarpa Mojito mit, um auf der Straße schneller zu sein, vor allem im Abstieg? Oder lieber doch nicht, weil ich das letztlich mit einem höheren Gewicht »bezahlen« muss? Die Schneeschuhe müssen je nach Schneelage sowieso sehr weit getragen werden, vielleicht sogar bis zur Scheidwangalpe.

Ich habe mich dann gegen ein zweites Paar Schuhe entschieden und die Entscheidung war absolut richtig. Zu Beginn auf dem zum Teil vereisten Fahrweg hätten sie mir nichts gebracht und weiter hinten im Tal hätte ich damit auch nichts anfangen können. Dann doch lieber alles in den schweren Bergstiefeln laufen, aber beim Gehen keine Kompromisse wegen Glätte machen müssen. Falls der Weg im Tal vereist ist, können sogar Krampen nötig sein. Mehr zur Ausrüstung auf Winterwanderungen gibt’s im Beitrag Winterwandern in den Alpen.

Unterwegs gibt es keine Einkehrmöglichkeiten. Ihr müsst also Proviant und Getränke komplett mitschleppen. Einzige Möglichkeit wäre ein Abstieg zum Bergrestaurant der Hochgratbahn. Von dort könntet ihr auch mit der Seilbahn ins Tal zurück. Die Rückreise via Steibis und Oberstaufen ist zwar etwas umständlich und mühsam, aber immerhin möglich. Dazu ist freilich aber die Anreise mit einem Taxi zur Gunzesrieder Säge nötig, da diese nicht vom ÖV bedient wird.

Ihr habt noch immer Lust auf diese Tour? Wirklich? Schön, ich verspreche euch, dass es sehr anstrengend wird, ihr dennoch einen wundervollen Tag haben werdet!

Schattiger Weg durchs Aubachtal

Start derTour ist der Parkplatz bei der Gunzesrieder Säge, ca. 930 m. Die Ziele in der Nagelfluhkette sind hier ausgeschildert. Dazu eine Tafel mit den erlaubten Routen im Winter. Bitte haltet euch unbedingt daran, denn Wildtiere haben es immer Winter schon schwer genug.

Zunächst folgt ihr der Straße, die leicht steigend zur Mautstelle führt. Spätestens ab hier ist die Straße nicht mehr geräumt. Nun geht es ein Stück weit wieder leicht bergab. Ihr wisst: Auch diese zwar kurze, aber am Abend doch fiese Gegensteigung müsst ihr wieder hinauf. Okay, ich lasse es nun damit bewenden, ich will euch ja nicht völlig entmutigen.

Auf dem Bild sieht man in das Aubachtal. Es liegt noch völlig im Schatten. Die Sonne streift gerade die obersten Gipfelregionen. Man erkennt aber der Fahrweg, der zwar wie der gesamte Talboden schneebedeckt, aber auf beiden Seiten mit Stangen markiert ist. Die Berge ringsum zeigen keine markanten Formen und sind bis in die Gipfelregionen stark bewaldet. Der Himmel ist blau und mit einigen Schleierwolken verziert.
Schattig – Unterwegs im Aubachtal

Wenn genügend Schnee liegt, könnt ihr die Schneeschuhe schon hier anlegen. Außer euch sind vermutlich auch einige Langläufer unterwegs, denn im Aubachtal gibt es mehrere Loipen. Bis zur Hinteren Aualpe bleibt das Gelände flach, erst dort beginnt der Anstieg zur Scheidwangalpe. Hier befindet sich in den Sommermonaten ein Wanderparkplatz für die Anstiege auf Rindalphorn, Gündleskopf, Buralpkopf und Sipplingerkopf.

Nun beginnt die Straße zu steigen. Endlich, möchte man meinen. Auch für diesem Abschnitt kommen die Schneeschuhe nur bei sehr guter Schneelage zu Einsatz. Oft bleiben sie noch am Rucksack. So oder so erreicht ihr die Scheidwangalpe, 1311 m. Sie ist im Sommer Endpunkt der Mautstraße mit Parkplatz.

Sonniger Anstieg zum Hochgrat

Kurz oberhalb der Scheidwangalpe gibt es zum ersten Mal so etwas wie Fernsicht. Wir bewegen uns weiterhin auf einem Fahrweg, der um den Leiterberg herum zur Obergelchenwangalpe führt. Er wird im Winter nicht geräumt, ermöglicht aber dennoch ein angenehmes Steigen und nimmt uns jegliche Orientierungsprobleme ab. Die Sonne kann auf der nur wenig bewaldeten Südseite des Leiterbergs ziemlich einheizen. Nach dem langen und schattigen Aubachtal eine erfreuliche Wendung.

Auf dem Bild geht der Blick zurück auf einen Abschnitt oberhalb der Scheidwangalpe. Obwohl dicht verschneit ist die Trasse des Fahrwegs gut erkennbar. Auch weil darauf Spuren von Skitourengängern und Schneeschuhwanderern zu erkennen sind. Die Sonne scheint in den nach Südosten gerichteten Hang. Über den Bäumen sind links der Stuiben und in der Mitte der Grünten und die Tannheimer Berge zu sehen. Der Himmel ist blau, ist aber von zum Teil dichten Schleierwolken bedeckt.
Sonnig – Unterwegs zwischen Scheidwangalpe und Hochgrat

Die Querung der Nordwestflanke des Leiterbergs ist bei vereistem oder verharschtem Schnee nicht angenehm. So war es zumindest bei mir. Falls ihr noch nicht so erfahren seid im Schneeschuhgehen, würde ich euch empfehlen, von der Scheidwangalpe Richtung Untergelchenwangalpe (Fahrweg, Markierung Richtung Brunnenauscharte) zu steigen. Von dort ist der weitere Anstieg zur Obergelchenwangalpe meist gespurt. Einheimische Skitourengänger oder Schneeschuhwanderer sind immer schneller. Es hat nur eine kurze Steilstelle, die aber in jedem Fall einfacher zu begehen ist, als die Querung unter dem Leiterberg. Im Abstieg würde ich euch diese Variante unbedingt anraten, da sie auch etwas schneller ist. Und Zeit einzusparen ist auf dieser Tour eine gute Idee.

In beiden Fällen ist die Obergelchenwangalpe die letzte Zwischenstation vor dem Schlussanstieg zum Gipfel. Zeit und Muße, nochmals Kraft zu tanken, in Form von Müsliriegeln, Schokolade, Wasser oder was auch immer ihr am liebsten habt.

Auf dem Bild geht der Blick zur Obergelchenwangalpe, die in der rechten Bildhälfte über zwei Schneewechten steht. Die beiden Wechten teilen das Bild von oben rechts nach unten links fast diagonal in zwei Hälften. Sie werfen die Schatten der Nachmittagssonne, die am oberen Bildrand noch knapp zu sehen ist. An dieser Stelle führt die im Text erwähnte leichtere Anstiegsvariante vorbei. Links im Hintergrund erhebt sich der leicht bewaldete Leiterberg, ein südlicher Vorgipfel des Hochgrats. Der weiße Hand im Vordergrund ist fast unberührt. Der Himmel ist blau und mit wenigen Schleierwolken bedeckt.
Wintertraum – Unterwegs bei der Obergelchenwangalpe

Von hier ist der Schlussanstieg zum Gipfel problemlos machbar. Für diesen Abschnitt gibt es keine besondere Empfehlung von mir. Am besten und sichersten immer direkt über den wenig steilen Rücken aufsteigen. Diese Route ist auch in der AV-Karte eingezeichnet.

An dieser Stelle möchte ich nochmals auf meine Worte zu Beginn des Beitrags zurückkommen: Es ist nicht einfach, den günstigsten Zeitpunkt zu treffen. Ihr habt die Wahl: Entweder kurze Tage mit ausreichend Schnee oder längere Tage mit eher wenig Schnee … Die Bilder hier sprechen eine deutliche Sprache: Am 20. Februar waren die obersten Hänge bereits völlig aper und ich musste die schneebedeckten Passagen suchen, um die Schneeschuhe nicht schon sehr weit unterhalb des Gipfels ausziehen zu müssen.

Im Bild sieht man links das Gipfelkreuz am Hochgrat in seiner ganzen Größe. Es ragt in einen blauen Himmel, der von Schleierwolken verziert wird. Vor dem Kreuz stehen zwei Bänke und nach rechts zieht ein Stahlzaun, der wohl zur Sicherheit angebracht ist. Im Hintergrund erkennt man in der Bildmitte hinter dem Pfänder den Bodensee. Die voralpinen Gipfel mi Bildmittelgrund sind schneebedeckt. Man sieht hier schön, wie sich die Allgäuer Alpen sanft nach Norden (rechts) abdachen.
Überragend – Großes Gipfelkreuz am Hochgrat

Endlich am Gipfel

Vom großen Gipfelkreuz auf dem Hochgrat, 1834 m, genießt ihr eine Aussicht, die ihresgleichen sucht. Klar ist: Ihr werdet hier oben nicht allein sein, schon gar nicht am Wochenende oder in Ferienzeiten. Dafür werdet ihr im Anstieg kaum jemand begegnen.

Im Südwesten viele Schweizer Gipfel. Besonders markant der Säntis, der sich direkt über dem Alpenvorland aufbaut. Über den Churfirsten erhebt sich der Glärnisch. Weiter links sehr iht viele weitere Gipfel der Glarner Alpen, mit Tödi, Vorab, Sardona-Massiv und Ringelspitz.

Auf dem Bild geht der Blick vom Hochgrat Richtung Westen und Südwesten. In der rechten Bildhälfte ist hinter dem Pfänder der Bodensee sichtbar. In der Bildmitte zieht die westliche Nagelfluhkette in westlicher Richtung. Auf einem Gratabsatz ist links auch die Bergstation der Hochgratbahn zu sehen. In der linken Bildhälfte geht der Blick zu Schweizer Alpen, mit dem Säntis und den Glarner Alpen. Die Fernsicht scheint grenzenlos zu sein. Ende Februar liegt eher wenig Schnee. Die Nordseiten sind zwar noch tief verschneit, auf den Südseiten, wie im Bildvordergrund sieht man aber schon einige schneefreie Stellen. Der Himmel ist blau, aber mit Schleierwolken bedeckt.
Fernsicht – Blick vom Hochgrat Richtung Schweizer Alpen und Bodensee

Über den Gipfeln des Bregenzerwaldgebirges schauen die Rätikon-Berge mit ihrer Königin, der Schesaplana hervor. Weiter links markiert das Lechquellengebirge den Horizont. Im südöstlichen Halbrund sind die Gipfel der Allgäuer Alpen aufgestellt, mit dem mächtigen Hauptkamm zwischen Biberkopf und Hochvogel. Im Osten grüßen Vilsalpberge und Tannheimer Berge. Besonders schön ist auch der Blick hinüber zum Rindalporn und auf den weiteren Gratverlauf der Nagelfluhkette, die schließlich ins Illertal absinkt. Dahinter erhebt sich der Grünten.

Richtung Norden geht der Blick über den Prodelkamm weit hinaus ins schwäbische Flachland und zur Schwäbischen Alb. Im Westen sieht man hinter dem Pfänder den Bodensee, wenn er sich nicht gerade unter einer Nebeldecke versteckt. Bei klarem Wetter ist auch der Riesenbuckel des Feldbergs im Schwarzwald sichtbar.

Der lange Weg zurück

Ich möchte nochmals daran erinnern, dass ihr für den Abschnitt im Aubachtal genauso lange brauchen werdet wie im Aufstieg. Das bitte unbedingt einkalkulieren. Oder aber zur Sicherheit eine Stirnlampe mitnehmen, denn die Straße ist dann auch in der Dunkelheit kaum zu verfehlen. Skitourengänger sind bis ins Tal deutlich im Vorteil und auch im Tal können sie über den Schnee gleiten … Und jetzt? Kaputt? Müde? Na ja, alles andere wäre auch ein Wunder. Es war ein sehr langer Tag, aber ich bin mir sicher, dass ihr eine wunderschöne Tour hattet!

Dieser Tag hat sich ganz tief in meiner Erinnerung eingegraben. Es war sehr anstrengend, aber ein Erlebnis, das man nicht alle Tage hat. Und als »i-Tüpfelchen« durfte ich mich abends noch über einen Sieg der Eintracht über die Bayern freuen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ausgangs- und Endpunkt
Wanderparkplatz Gunzesrieder Säge, erreichbar von Blaichach im Illertal über Gunzesried mit dem Auto. Kein ÖV.

Zeiten & Höhenmeter
Gunzesrieder Säge – Hintere Aualpe 2 Std.
Hintere Aualpe – Scheidwangalpe 1 Std.
Scheidwangalpe – Hochgrat 1½ Std.
Hochgrat – Scheidwangalpe 1 Std.
Scheidwangalpe – Hintere Aualpe 45 Min.
Hintere Aualpe – Gunzesrieder Säge 2 Std.
950 Hm, inkl. kleiner Gegenanstiege (geschätzt)

Anforderungen & Jahreszeit
WT2, Erfahrung im Schneeschuhgehen & eine sehr gute Kondition
Mitte Januar – Ende Februar, evtl. Krampen für die Straßenabschnitte mitnehmen

Alpenvereinskarte: BY1 Allgäuer Voralpen West, 1:25 000. Die weitaus beste und schönste Karte der Nagelfluhkette! Basiert auf der Karte des Bayerischen Landesvermessungsamtes.

Bayerisches Landesvermessungsamt: UK50-47 Allgäuer Alpen, 1:50 000. Ebenfalls eine sehr schöne und exakte Karte, aber kleinerer Maßstab.

Kompass: 02 Oberstaufen, Immenstadt im Allgäu,1:25 000. Weniger schön, dafür gut lesbar, wasser- und reißfest.

Seibert, Dieter: Alpenvereinsführer Allgäuer und Ammergauer Alpen, Bergverlag Rother, München, 18. Auflage 2013. Der Klassiker vom vielleicht besten Gebietskenner. Beschreibt alle Gipfel beider Gebirgsgruppen, oft in Form von Rundtouren. Eine echte Fundgrube, topp! Nur noch antiquarisch erhältlich, evtl. bei Alpen-Antiquariat Ingrid Koch oder digital (gescannte Bibliotheksausgaben).

Unterwegs gibt es keine Einkehrmöglichkeiten!

Bergrestaurant der Hochgratbahn (nur Einkehr, keine Unterkunft)

ÖV

Gunzesried ist nur an Werktagen (Mo-Sa) mit dem Bus, Linie 20, ab Sonthofen erreichbar. Sonn- und feiertags nur über AST (Anruf-Sammel-Taxi), 08:55 Uhr ab Bahnhof Sonthofen, Voranmeldung bis 60 Minuten vor Abfahrt, Tel. 08321-4040. Abfahrtszeiten & Anschlüsse über die Homepage der DB oder über die Fahrplanauskunft Allgäu (Linienfahrpläne auch als PDF).

ÖPNV-Angebote im Allgäu.

Zur Gunzesrieder Säge verkehren keine öffentlichen Verkehrsmittel!

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