Dreieckspitze – Leichter 3000er im Ahrntal

Auf dem Bild sieht man rechts auf dem Gipfelkopf der Dreieckspitze das große Gipfelkreuz. Es ist ein Traumtag und die Fernsicht scheint endlos zu sein. Das Gipfelkreuz steht auf einer Anhäufung von Gneisblöcken. In der linken Bildhälfte sieht man die Durreckgruppe und rechts dahinter den Hauptkamm der Zillertaler Alpen. Ganz links erkennt man in der Ferne die Ortlergruppe und etwas weiter recht die Wildspitze in den Ötztaler Alpen. Der stahlblaue Himmel nimmt geschätzt zwei Drittel des Bildes ein. Es hat nur ganz wenige Schleierwolken.
Fernsicht – Auf der Dreieckspitze

In der Rieserfernergruppe

Im äußersten Nordosten von Südtirol, an der Grenze zu Österreich, liegt die Rieserfernergruppe. Sie ist eine eher kleine Gebirgsgruppe und zählt geographisch zur Venedigergruppe, die ihrerseits eine Untergruppe der Hohen Tauern ist. Wie in den meisten Berggruppen der Zentralalpen, gibt es auch in der Rieserfernergruppe leichte 3000er. Die Dreieckspitze, ist einer davon. Der Anstieg von den Kofler Seen zählt zu den schönsten Touren auf einen leichten 3000er in Südtirol und in den Ostalpen. Die Rieserfernergruppe weist noch immer einige Gletscher auf, insbesondere der Rieserferner, nach dem die Gruppe benannt ist.

Auf dem Bild sieht man von der Dreieckspitze Richtung Süden auf die beiden Hauptgipfel der Rieserfernergruppe, Hochgall links und Schneebiger Nock, rechts. Beide Massive sind vergletschert und beim Schneebigen Nock fällt der große, ziemliche flache Rieserferner auf, der der Gebirgsgruppe den Namen gegeben hat. Den Vordergrund füllen große Gneisblöcke am Südhang der Dreieckspitze. Dieser läuft unten im Bärenluegtal aus. Der Himmel ist blau und wird nur von wenigen Schleierwolken verziert.
Hauptgipfel der Rieserferner – Hochgall und Schneebiger Nock mit Rieserferner von der Dreieckspitze

Ausgangspunkt für die Dreieckspitze ist das Reintal. Es zweigt bei Sand in Taufers vom Tauferer Tal in nordöstlicher Richtung ab. Die einzige größere Siedlung ist Rein in Taufers. Es gibt keinen Durchgangsverkehr und der Ort wirkt noch ursprünglich und naturbelassen. Rein in Taufers ist als Zentrum für nordischen Skisport bekannt und besitzt einen Biathlon-Schießstand. Es gibt lediglich zwei kleine Skilifte. Nicht weit von hier ist der bekannte Extrembergsteiger Hans Kammerlander zu Hause.

Vergessene Trabanten

Neben populären Bergen mit markiertem Anstiegen werden die anderen Gipfel ringsum kaum beachtet. Die so genannten »Trabanten« haben es schwer, ihnen fehlt oft das Renommee, um wahrgenommen zu werden. Sie bieten aber die Einsamkeit und Stille, die man auf den populären Nachbarn nicht immer findet. So ist es auch hier: Während die Dreieckspitze in der Hochsaison einigermaßen häufig bestiegen wird, dabei jedoch alles andere als überlaufen ist, wird der Bärenluegspitz nur ganz selten besucht. Es sind vor allem Einheimische, die hier hinauf steigen. Keine Markierung, nur Wegspuren und auch kein Dreitausender. So ist man am Bärenluegspitz meist allein unterwegs. Der Name ist wohl ein Hinweis darauf, dass es hier früher mal Bären gegeben hat. Wenn ihr einigermaßen fit seid, könnt ihr beide Gipfel an einem Tag besuchen.

Ihr sucht eher eine einfache und kurze Tour? Dann sind die Kofler Seen genau richtig. Von dort habt ihr einen tollen Blick auf den Schneebigen Nock. Der Platz ist perfekt für Genießer und Träumer. Der Anstieg dauert ca. 2½ Std. bei ca. 890 Hm, T2.

Auf dem Bild blickt man von knapp oberhalb des Oberen Kofler Sees auf die andere Talseite des Reintals. Dort erhebt sich der vergletscherte Schneebige Nock mit dem westlichen Rieserferner links darunter. Nach rechts entsendet der Gipfel einen langen Grat mit deutlich niedrigeren Gipfeln, die nicht vergletschert sind. Der See füllt einen Großteil des Bildes, ist nicht in seiner ganzen Größe auf dem Bild, sondern nur angeschnitten. Der größte Teil liegt in der Sonne, ein Teil in der Bildmitte liegt hingegen noch im Schatten. Den Vordergrund füllt eine mit Steinen durchsetze Wiese, die bereits erste herbstliche Verfärbungen zeigt. Der Himmel ist blau und wird nur von ganz wenigen Schleierwolken verziert.
Genießen & träumen – Oberer Kofler See, Schneebiger Nock und Rieserferner

Naturpark Rieserferner-Ahrn

Die Dreieckspitze und die Kofler Seen liegen im Naturpark Rieserferner-Ahrn. Er ist einer von insgesamt sieben Naturparks in Südtirol. Er grenzt an den Nationalpark Hohe Tauern Hochgebirgsnaturpark Zillertaler Alpen, beide in Österreich. Mit einer Fläche von 2530 km2 bilden die drei Schutzgebiete den größten Schutzgebietsverbund Europas. Ein Besuch im Naturparkhaus in Sand in Taufers lohnt sich unbedingt. Der Eintritt ist frei. Öffnungszeiten beachten!

Die Landschaft im Naturpark Rieserferner-Ahrn gehört zu den schönsten in ganz Südtirol und wenn ihr nicht gerade am Wochenende oder im August kommt, werdet ihr kaum einmal viele Bergwanderer treffen. Auch nicht rund um die Kofler Seen.

Vom Anstieg zur Dreieckspitze sieht man zum vergletscherten Hochgall, der rechts vom spitzigen Wildgall flankiert wird. Im Vordergrund fließt ein Gebirgsbach über eine kleine felsige Stufe. Den Mittelgrund füllen alpine Weiden, auf denen einzelne Steine liegen. Sie sind nicht mehr richtig grün und die leichte Verfärbung ist ein Hinweis auf den Spätsommer. Der Himmel ist blau und wolkenlos.
Naturpark Rieserferner-Ahrn – Blick zum Hochgall

Das Konzept der Naturparks in Südtirol

Für das Land Südtirol sind Naturparks »von besonderem Wert für die Erhaltung von Natur und Landschaft, die Forschung sowie die Sensibilisierung und Umweltbildung. Sie bieten zahlreiche Möglichkeiten für einen direkten und respektvollen Umgang mit der Natur«. Zu den Grundsätzen zählen der Schutz und der Erhalt der Vielfalt der alpinen Bergwelt mit ihren Lebensräumen, Pflanzen und Tieren. Gleichzeitig soll bei Besucherinnen & Besucher ein tieferes Verständnis für die Natur geweckt werden. Dauersiedlungen können nicht Teil eines Naturparks sein und abgesehen von Alm- und Forstwirtschaft in nachhaltiger Form, sind in den Parks sämtliche Arten von Bautätigkeiten untersagt. In den Naturparks sind zwar einige Verhaltensregeln zu beachten, im Gegensatz zu den strengen Vorschriften wie bspw. im Schweizer Nationalpark, gestatten die Naturparks Besucherinnen & Besuchern ansonsten weitgehende Bewegungsfreiheit.

Dreieckspitze

Vom Knuttental, ca. 1690 m, zunächst auf einer asphaltierten Straße Richtung Ebnerhof. Ihr seid mit dem ÖV unterwegs und startet in Rein, ca. 1550 m? Dann folgt ihr der Wegmarkierung Nr. 9 in Richtung Knuttenalm bis ihr den Fahrweg zwischen Knuttental und Ebnerhof erreicht. Dort rechts Richtung Ebnerhof und an diesem vorbei, bis kurz hinter einer Spitzkehre der markierte Pfad lins abzweigt (8A, Arthur-Hardegen-Weg).

Durch wunderschönen Lärchenwald, oft vorbei an fast ebenso schönen Holzzäunen, steigen wir in einem großen Bogen zur Unteren Kofleralm, 2034 m. Von hier geht’s auf sehr schönem Pfad in einer langen Querung zur Terrasse der Oberen Kofleralm, 2192 m, hinauf. Einige Minuten vor den Hütten zweigt der Pfad zu den Seen und zur Dreieckspitze links ab. Es folgt eine herrliche Weidelandschaft, mit mäandrierenden Bergbächen und die immer wieder schöne Ausblicke auf die Bergwelt um den Rieserferner schenkt. In einer Mulde liegen die Kofler Seen, 2439 m, und träumen vor sich hin. Weiter oberhalb, auf einer Stufe unter dem Stutennock liegen noch weitere kleine Seen, die zwar weglos, aber ohne Probleme zu erreichen sind.

Ein wenig oberhalb der Seen verzweigen sich die Wege, unserer führt rechterhand auf die Blockhalden unter dem Sosseneck zu. Der Pfad wir schon bald steiler und passiert die ersten Blockfelder. Im Rasenhang oberhalb wird das Gelände noch steiler und der Pfad steigt Kehren hinauf in eine steinige Mulde, quert diese und erreicht über einen kurzer Hang die Bärenluegscharte, 2848 m. Auf der anderen Seite der Scharte breitet sich ein riesiges Geröllfeld aus – nur Steine, wohin man auch schaut.

Das Bild zeigt die Dreieckspitze von Nordwesten mit dem letzten Teil des Anstiegs. Auf dem Gipfel ist das Kreuz zu sehen. Der Berg dacht sich nach rechts flacher ab. Über diese Flanke führt der Steig zum Gipfel. Nach rechts und links ziehen vom Gipfel. Aus dem rechten Grat ragen ein paar kleinere Höcker. Fast das gesamte Bild wird von Stein- und Geröllhalden ausgefüllt. Weit unterhalb des Gipfels liegt ein kleiner See. Der Himmel ist stahlblau und wolkenlos.
Da hindurch – Blockchaos beim Anstieg zur Dreieckspitze

Aus der Scharte quert ihr das bisweilen etwas mühsame Blockfeld unter dem Bärenluegspitz. Steigspuren und Steinmänner helfen euch dabei. Der Sattel, 2874 m, im Südostgrat der Dreieckspitze ist der nächste Fixpunkt. Ab hier geht’s über den breiten Südostgrat auf zum Teil großen Blöcken einfach zum großen Gipfelkreuz auf der Dreieckspitze, 3031 m. Über den Gipfel verläuft die Grenze zu Österreich.

Die Rundsicht reicht sehr weit und präsentiert im Süden und Osten die Gipfel der Rieserfernergruppe und der Venedigergruppe. Hinter der Durreckgruppe erhebt sich der Hauptkamm der Zillertaler Alpen. Das Bild hat bei mir den nachhaltigsten Eindruck der Rundsicht hinterlassen. Es erinnerte mich sehr an die Südseite Berner Alpen, wie man sie von den Gipfeln der Walliser Alpen bewundern kann. Das Beitragsbild ganz oben illustriert dies ganz wunderbar.

Auf dem Bild sieht man die westliche Venedigergruppe von der Dreieckspitze. Die Gipfel sind nur ganz wenig vergletschert und in den Gipfelregionen mit etwas Neuschnee angezuckert. Genau in der Bildmitte erhebt sich die Rötspitze. Links dahinter ist die Dreiherrnspitze gerade noch erkennbar. Rechts von der Rötspitze steht die spitze Pyramide der Daberspitze. Rechts und links dieser drei Hauptgipfel sind noch einige andere, meist unbekannte und einsame Berge zu sehen. Zwischen den Gipfeln breiten sich Kare aus, die oben felsig und weiter unten bereits grün sind. Den Vordergrund füllt der schuttbedeckte Gipfel des Graunock. Der Himmel ist blau und von wenigen Schleierwolken verziert.
Venedigergruppe – Rötspitze & Daberspitze von der Dreieckspitze

Links hinter dem Durreck schaut die Wildspitze in den Ötztaler Alpen hervor und noch weiter links über dem Reintal bilden die Gipfel der Ortlergruppe den Horizont. Tiefblicke fehlen fast völlig und man fühlt sich hier oben fast schon ein wenig weltentrückt. Vielleicht auch deshalb, weil keine einzige menschliche Siedlung zu sehen ist …

Für den Abstieg gibt es eine Alternative über Klammlsee und Knuttenalm. Den Weg kenne ich nicht und kann daher nichts dazu sagen. Er dürfte aber kaum schwieriger sein als der Anstieg von den Kofler Seen. Wenn ihr euch unsicher seid, steigt ihr am besten über den bekannten Weg zurück. Oder ihr besucht auch noch den einsamen, etwas anspruchsvolleren Nachbargipfel.

Bärenluegscharte hinauf zum Bärenluegspitz. Der Gipfel besteht aus Gneisblöcken und sieht aus wie ein überdimensionierter Schutthügel. Nur die Gletscherschliffplatten im Vordergrund machen einen festen Eindruck. Links vom Gipfel erhebt sich ein steiler Vorgipfel, der ganz oben aus dunklen Felsen aufgebaut ist. Über diesen verläuft der Anstieg. Der Himmel ist blau und wolkenlos.
Kein zwingendes Ziel – Bärenluegspitz von Norden

Bärenluegspitz – Der einsame Nachbar

Von der Bärenluegscharte steigt ihr über Gletscherschliffplatten in südlicher Richtung auf. Aufmerksame Bergwanderinnen & Bergwanderer finden bereits hier ab und zu kleine Steinmänner, die den »richtigen Weg« weisen. Am besten so lange über den breiten Rücken aufsteigen, bis große und fast senkrechte Felsen diesen versperren. Hier quert ihr am besten ein Stück weit nach rechts in die Flanke hinein. Sobald es das Gelände erlaubt, ist es besser, wieder zur Grathöhe zurückzukehren. Anschließend folgt ihr dem Grat bis zum Vorgipfel, zum Schluss über einige leichte Stufen, bei denen schon mal die Hände zum Einsatz kommen können. Vom Vorgipfel geht’s über Blöcke noch kurz in einen kleinen Sattel hinab und auf der anderen Seite wieder hinauf zum Bärenluegspitz, 2960 m. Hier oben zieren einige Steinmännen die Gipfelhochfläche. Die Rundsicht reicht natürlich nicht so weit, wie die von der höheren Dreieckspitze, dafür gibt’s von hier einen schönen Tiefblick auf die Kofler Seen.

Vom Bärenluegspitz sieht man hinab in die Mulde, in der die Kofler Seen liegen. Diese wird von spitzigen Gneisgipfeln eingerahmt. In der Verlängerung der Mulde liegen in der Tiefe das Reintal und weiter hinten das Mühlwalder Tal. Beide Täler werden ebenfalls von mächtigen Gneisgipfeln eingerahmt. Am Horizont verblauen die Berge im Gegenlicht der Nachmittagssonne. Der Himmel ist blau und wird von wenigen Schleierwolken verziert.
Seeblick – Kofler Seen vom Bärenluegspitz

Der Abstieg zur Scharte erfolgt auf derselben Route. Ich rate dringend davon ab, die steilen Schutthalden für den Auf- oder Abstieg zu nutzen, auch wenn es für manche von euch einfacher aussehen mag. Das ist nur etwas für Profis! Der hier beschriebene Anstieg ist die beste und sicherste Alternative.

Ausgangs- und Endpunkt
Rein in Taufers, erreichbar von Sand in Taufers auf einer gut ausgebauten Straße. Sehr gute Busverbindung ab Sand in Taufers (Linie 452). Infos unter »ÖV«. Wenn ihr mit dem Pkw anreist, startet ihr beim Parkplatz am Eingang ins Knuttental (ausgeschildert, zum Teil schmale Bergstraße). Dann sind ca. 140 Hm und ca. 30 Min. weniger einzuplanen.

Zeiten & Höhenmeter
Rein in Taufers – Kofler Seen 2½ Std.
Kofler Seen – Dreieckspitze 2 Std.
Dreieckspitze – Kofler Seen 1½ Std.
Kofler Seen – Rein in Taufers 1½ Std.
Bärenluegscharte – Bärenluegspitz ca. 45 Min. hin und zurück
890 Hm Kofler Seen
1480 Hm Dreieckspitze
120 Hm Bärenluegspitz zusätzlich

Anforderungen & Jahreszeit
Kofler Seen T2
Dreieckspitze T3, Trittsicherheit im Blockgelände
Bärenluegspitz T4, Bergerfahrung im weglosen Alpinwandergelände!
Juli bis Ende September (nordseitige Anstiege!)

Tabacco: 035 Ahrntal – Rieserferner Gruppe, 1:25 000. Die wohl beste Karte für die Dreieckspitze.

Kompass: 82 Tauferer Ahrntal, 1:50 000. Kleinerer Maßstab, dafür reißfest.

Die 25er von Kompass 082 Ahrntaler Berge gibt es leider nur als Papierkarte, die beidseitig bedruckt ist. Um beide Seiten nutzen zu können, muss die Karte komplett geöffnet werden. Das ist unhandlich und unpraktisch, vor allem bei Wind oder Schlechtwetter. Daher keine Empfehlung.

Hüsler, Eugen E.: Tauferer Ahrntal mit Pfunderer Bergen, Rother, München, 7. Auflage 2023. Der »Klettersteigpapst« präsentiert viele weitere interessante Bergwanderungen im Ahrntal. Sehr empfehlenswert.

Beikircher, Werner: Alpenvereinsführer Rieserfernergruppe, Bergverlag Rother, München, 1983. Wie die meisten Alpenvereinsführer (AVF), ist auch dieser längst vergriffen, aber mittlerweile digital erhältlich (gescannte Bibliotheksausgabe). Teilweise veraltet, aber mit vielen interessanten Hintergrundinformationen zur Rieserfernergruppe. Evtl. antiquarisch bei Alpen-Antiquariat Ingrid Koch.

Beikircher, Werner & Hellweger, Karl: Alpinführer Tauferer-Ahrntal (Wanderungen, Berg- und Skitouren), Athesia, Bozen, 1981. Ebenfalls teilweise veraltet, aber mit schönen schwarz-weiß Bildern, die fast schon historisch anmuten – zumindest was die Gletscherstände betrifft. Vergriffen, nur noch antiquarisch erhältlich.

Amt f. Naturparke, Naturschutz u. Landschaftspflege d. Autonomen Provinz Bozen/Südtirol (Hrsg.): Naturparke in Südtirol, Athesia-Tappeiner, Bozen, 2. Auflage 2005. Beschreibung und Besonderheiten der sieben Naturparke in Südtirol. Vergriffen, nur noch antiquarisch erhältlich.

Auf dieser Tour gibt es unterwegs leider keine bewirtschaftete Hütte. Das bedeutet, ihr müsst eure Verpflegung und Getränke komplett dabei haben.

ÖV

Der ÖV ist im Ahrntal sehr gut ausgebaut. Grund dafür ist vermutlich die Nähe zu Bruneck. Selbst im hinteren Ahrntal (Prettau, Kasern) kann man mit dem Bus schon gegen 6:00 Uhr am Ausgangspunkt sein. Das ermöglicht Tagestouren auch auf hohe Gipfel. Auch in Rein kann man schon kurz nach 6:30 Uhr sein. Wer gerne früh loszieht, hat hier tolle Möglichkeiten.

Fahrpläne Südtirol zum Download

Und hier noch ein paar Ideen für Bergwanderungen ohne Auto:
Wandern ohne Auto im Ahrntal

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