Kanzelwand & Fellhorn – Leichte Gipfel im Allgäu

Vom Anstieg zum Schlappoldkopf geht der Blick Ende Mai zurück zum Fellhorn und dem Weg über den Grat zum Gipfel. In der bereits im Schatten liegenden Nordostflanke und am Grat hat es noch einige Schneefelder. Man erkennt deutlich den Unterschied zwischen dem aus Flysch aufgebauten Fellhorn und den Gipfeln aus Hauptdolomit im Hintergrund. Letztere sind größtenteils noch schneebedeckt. Der Himmel ist auf der rechten Seite von einigen Schönwetterwolken verziert.
Flysch & Hauptdolomit – Fellhorn vom Schlappoldkopf, rechts im Mittelgrund die Kanzelwand

Zwischen Oberstdorf und Kleinwalsertal

Nein, das Frühjahr 2020 war nicht wirklich schön. Zumindest nicht bis Ende Mai. Corona hatte uns so richtig in die Defensive gedrängt und uns gezeigt, wie fragil unsere Gesellschaft tatsächlich ist. Gleichzeitig hatte die Pandemie uns die Freiheit genommen, zu reisen – wohin auch immer. Das kannte ich bis dahin nicht. Ich war damit aufgewachsen, jederzeit in ein anderes Land reisen zu können. Seit dem Beitritt Italiens und Österreichs zum Schengen-Abkommen im Jahr 1997 gab es im Alpenraum nicht mal mehr Zollkontrollen. Selbst die Schweiz gehört seit Dezember 2008 dazu. Und jetzt auf einmal war die Reisefreiheit eingeschränkt, gab es wieder Kontrollen, konnte man nicht mehr so einfach nach Österreich oder in die Schweiz fahren. Bis dahin für mich unvorstellbar. Eine echte Umstellung. Wenn man aber bedenkt, dass in Südtirol die Menschen wochenlang ihre Wohnungen maximal zur Arbeit oder zum Einkaufen verlassen durften, dann relativiert sich die Einschränkung wieder.

Keine Alternativen zum Allgäu

Im Mai 2020 waren Touren in den Bayerischen Alpen also die einzige Alternative. Man durfte ja nirgends anderes hin. Ende Mai hatten die Bergbahnen im Allgäu den Betrieb noch nicht aufgenommen. Erst am kommenden Wochenende sollte es soweit sein. Unter der Woche würde das also eine Tour ohne großen Rummel ergeben. Mein ursprüngliches Ziel war zunächst nur die Kanzelwand, denn am Fellhorn war ich schon vor einigen Jahren. Damals im April in der Zwischensaison und ebenfalls ohne Bahnbetrieb. Am Gipfel war trotz bestem Sonntagswetter nichts los. Der Anstieg zur Kanzelwand schien mir zunächst lang genug für eine Tagestour. Am Gipfel angekommen, reizte mich der Übergang zum Fellhorn dann aber doch, zumal von dort der Abstieg zur Talstation keinen großen Umweg ergeben würde.

Von der Kanzelwand geht der Blick an einem Traumtag im Mai hinüber zum Fellhorn. Der Weg aufs Fellhorn ist ebenso zu sehen wie die Querverbindung unterhalb des Berges zum Kanzelwandhaus. Die Wiesen sind noch nicht überall grün, an einigen Stellen liegen noch Schneefelder. Hinter dem Fellhorn geht der Blick ins Illertal, das rechst vom Grünten und links von der Nagelfluhkette eingerahmt wird. Rechts hinter Fellhorn sind die Gipfel der Daumengruppe mit dem Nebelhornzu sehen.
Leicht & lohnend – Fellhorn von der Kanzelwand

Ihr könnt beide Gipfel auch einzeln besuchen. Wenn ihr nur wenig Zeit habt, sind Kanzelwand und Fellhorn ideale Ziele ab der Bergstation der Kanzelwandbahn. Eine Kombination bietet sich geradezu an. Und dazu braucht es nicht einmal eine Top-Kondition: Von der Bergstation lassen sich beide Gipfel gut an einem Tag besuchen, ohne dass daraus eine Marathon-Tour wird. Vor allem das Fellhorn ist eine leichte Wanderung. Beide Gipfel sind zudem bestens für Familien mit Kindern geeignet.

Selbstverständlich könntet ihr auch mit der Bahn direkt aufs Fellhorn fahren. Dann seid ihr aber schon ganz oben und es geht fast nur noch bergab. Ein Berg will ein Stück weit auch erwandert werden. Finde ich zumindest.

Für mögliche Varianten empfehle ich euch, stets eine der aufgeführten Wanderkarten dabei zu haben. Wer weiß, was der Tag noch bringt und auf welche Tourenideen ihr unterwegs noch kommt.

Bunte Geologie in den Allgäuer Alpen

Beim Stichwort »Allgäu« denkt ihr an grüne Grasberge? Vermutlich geht das vielen so. Mir auch. Tatsächlich sind die Allgäuer Alpen geologisch eine sehr bunte Gesellschaft. Von sanften Grasbergen bis hin zu steilen Gipfeln aus Hauptdolomit finden sich hier für die Nördlichen Kalkalpen typische Gesteinsformen. Rasche Gesteinswechsel sind nicht selten. Mehrere Rotspitzen und ein Grünhorn sind ein sprachlicher Beleg für die Buntheit. Andere Berggruppen in den Nördlichen Kalkalpen wie Kaisergebirge oder Karwendelgebirge, sind geologisch eintöniger als die Allgäuer Alpen.

Flysch & Hauptdolomit

Der Fellhornkamm besteht aus Flysch, einer relativ jungen Gesteinsform, die sich durch sanfte Gipfelformen, üppige Weiden und eine wunderschöne alpine Blumenpracht auszeichnet. Nasse Wiesen, Hochmoore und viel Wald sind weitere Kennzeichen. Das Fellhorn zählt zu den blumenreichsten Gipfeln der Allgäuer Alpen. Nebenbei ist es der höchste Flyschgipfel im Allgäu. Nur so als kleiner Superlativ. Ähnlich geformte Allgäuer Berge aus Flysch sind die Sonnenköpfe bei Sonthofen, das Wertacher Hörnle und das Riedberger Horn mit seinen Nachbarn.

Ganz anders dagegen die Kanzelwand. Zwar zählt sie nicht zu den großen und mächtigen Bergen im Allgäu, aber auf der Nordseite zeigt sie ihre felsige alpine Seite: eine steile Wand aus Hauptdolomit. Die Gesteinsform ist deutlich älter als der Flysch. Hauptdolomit bildet Wände und zerrissene Grate. Das Gestein ist oft brüchig und wenig zuverlässig. Unter den Gipfelwänden liegen oft große Schutthalden. Charakteristisch sind die Latschenfelder unterhalb der Schutthalden. Hingegen ist es mit dem Blumenreichtum dafür nicht ganz so weit her. Diese Vegetation wird üblicherweise als magere Kalkflora bezeichnet.

Zwischen grauen Felsbrocken blühen gelbe Blumen.
Farbtupfer – Magere Kalkflora im Hauptdolomit

Hauptdolomit ist einer, wenn nicht der wichtigste Baumeister der Allgäuer Alpen. Zumindest für die hohen Gipfel. Der Hauptkamm vom Biberkopf bis zur Mädelegabel und Trettachspitze besteht in den Gipfelregionen aus Hauptdolomit. Gleiches gilt für die mächtige, ganz auf Tiroler Boden gelegene Hornbachkette oder den Widderstein im Kleinwalsertal. Aber auch niedrigere Gipfel wie das Rubihorn bei Oberstdorf oder die Rotspitze bei Hindelang bestehen aus Hauptdolomit. Und eben die Kanzelwand.

Das Titelbild zu diesem Beitrag illustriert den Unterschied der beiden Gesteine sehr anschaulich.

Kanzelwand

Der Weg zur Kanzelwand beginnt direkt neben den Talstation der Fellhornbahn und führt zunächst nicht durch Pistengelände, sondern auf einem Wanderweg durch Wald und über Alpweiden. Auf ca. 1320 m fädelt er in einen Fahrweg ein. Im Warmatsgundtal wird es nun eine Zeit lang ziemlich monoton – es geht auf dem Fahrweg weiter, bis dieser auf etwa 1400 m wieder zum Wanderweg wird. Durch Latschenfelder zieht der Steig in Kehren hinauf zur einer Wegverzweigung bei der Kühgundhütte, 1740 m.

Auf dem Bild ist ein Abschnitt des Weges, der von der Kühgundhütte zur Kanzelwand führt, zu erkennen. Man sieht auch, dass der Weg eine Rinne quert, in der noch Schnee liegt. Die Landschaft ist on Latschenfeldern und Büschen geprägt. Im Hintergrund erheben sich Alpgundkopf und Rossgundkopf, in deren Karen noch größere Schneefelder liegen. Es ist ein Traumtag im Mai ohne Wolken.
Rückblick – Weg zur Kanzelwand

Rechts haltend quert Steig in der Folge mehrere Tobelgräben. Hier ist Trittsicherheit erforderlich, insbesondere wenn es noch Schneefelder hat. Bei der Abzweigung in der Mulde unterhalb der Kanzelwand haltet Ihr euch links und steigt hinauf in den letzten Sattel unter dem Gipfel. Auch hier Vorsicht bei Schnee. Zum Teil gesichert geht’s über schrofiges Gelände einfach zum Gipfelkreuz auf der Kanzelwand, 2058 m.

Wenige Minuten unter dem Gipfel geht der Blick hinauf zum Gipfelkreuz der Kanzelwand. Im Vordergrund unter weiter oben sind Drahtseilsicherungen und künstliche Stufen aus Holz zu erkennen. Diese sollen die Wanderer sicher durch die schrofige Flanke zum Gipfel bringen. Es ist ein Traumtag im Mai. Am Himmel ist keine Wolke zu sehen.
Gesichert & gestuft – Die letzten Kehren zur Kanzelwand

Nach gut vier Stunden bin endlich oben. Weit und breit ist niemand zu sehen. Und tatsächlich – für eine halbe Stunde bin ich ganz allein am Gipfel. Später kommt ein anderer Einzelgänger, wir unterhalten uns, genießen die Ruhe am Gipfel. Dass er es hier oben schon lange nicht mehr so ruhig erlebt hätte, erzählt er mir. Drei Trailrunner schauen auch noch kurz am Gipfel vorbei, aber ansonsten ist es heute sehr still hier oben. Das dürfte nicht allzu oft der Fall sein.

Die Rundsicht ist etwas eingeschränkt: Schüsser, Hammerspitzen und die Ausläufer der Schafalpenköpfe bauen sich vor uns auf. Sie verdecken große Teil des Allgäuer Hauptkammes. Der Tiefblick nach Norden ist dafür sehr beeindruckend. Die Wand fällt hier senkrecht ab. Mittlerweile führen auf dieser Seite zwei Klettersteige zum Gipfel. Es scheint so, dass mittlerweile fast jede Bergbahn ihren Klettersteig hat, um Gäste anzulocken. Viel Action mit kurzen Zustiegen. Der Widerstein, höchster Gipfel im Kleinwalsertal, lugt gerade noch hervor. Auf der anderen Talseite steht der Hohe Ifen über seinem Gottesacker.

Sehr schön präsentiert sich von hier das Fellhorn mit seinen langen Graten. Der Entschluss, den Gipfel auch noch »mitzunehmen« fällt mir daher nicht schwer. Der Bergtag ist noch lang und ich will ihn richtig genießen. Die Tour würde so eine runde Sache werden.

Vor den Hammerspitzen erhebt sich die Kanzelwand. Der Berg liegt im Schatten, den die Wolken an einem Nachmittag im Mai werfen. In den Nordflanken der Gipfel liegen noch viele Schneefelder. Rechts ist ein breiter Wirtschaftsweg zu erkennen, der zur nicht sichtbaren Bergstation der Kanzelwandbahn führt. Der blaue Himmel wird von wenigen Schönwetterwolken verziert.
Im Schatten – Vor den Hammerspitzen erhebt sich die Kanzelwand

Fellhorn

Zunächst geht’s wieder in den kleinen Sattel hinab. Ein guter Weg führt ab hier durch die Westflanke der Kanzelwand in Kehren hinab. Diesen Weg gehen pro Saison vermutlich einige Tausend Bergwanderinnen & Bergwanderer, die von Riezlern im Kleinwalsertal mit der Kanzelwandbahn emporschweben. Von der Bergstation dauert der Gipfelanstieg gerade mal eine halbe Stunde. Maximal.

Vom Wegweiser zwischen Kanzelwand und Bergstation ist der Weiterweg zum Fellhorn gut einzusehen. Zunächst geht’s auf einem Fahrweg hinab in den Gundsattel, 1808 m. Nun wandert ihr stets aussichtsreich am Grat entlang. Er ist breit und nur wenig steil. Leider werdet ihr auf der rechten Gratseite mit den negativen Bildern des Skisports konfrontiert. Nach der Gipfelstation der Fellhornbahn wartet nur noch ein kurzer Aufschwung, dann steht ihr am Fellhorn, 2038 m, mit seinem großen Gipfelkreuz.

An einem Traumtag im April geht der Blick vom Fellhorn mit seinem großen Gipfelkreuz zu den Bergen des Kleinwalsertals. Direkt rechts neben dem Kreuz erhebt sich der Große Widderstein. Die Nordseiten der Berge sind noch schneebedeckt. Auch am Fellhorn liegt noch ein großes Schneefeld und rechts im Bild ziert eine Wechte den Nordgrat. Im Kleinwalsertal sind einige Häuser von Riezlern zu erkennen. Die wenigen Schleierwolken am Himmel sind kaum wahrnehmbar.
Zwischensaison – Im April am Fellhorn

Die Rundsicht vom Fellhorn finde ich aus zwei Gründen schöner: der Gipfel ist ein Stück weit vom Allgäuer Hauptkamm abgesetzt, vor allem aber ist der Blick über den langen Nordostgrat hinab ins Illertal wunderschön.

Die Gipfel der Nagelfluhkette erheben sich links über dem Grat in der Ferne. Sehr schön präsentiert sich der Hohe Ifen mit seinem Gottesacker. Genau über der Bergstation der Kanzelwandbahn erhebt sich mächtig der Große Widderstein. Habt ihr schon die vielen Gipfel der Allgäuer Alpen im Süden und Osten des Panoramas gezählt? Richtung Nordosten zieht der Grat zum Söllereck. Dahinter erstreckt sich das Illertal, das sich in der Ferne mit der schwäbisch-bayerischen Hochebene vereinigt. Ein sehr schönes Bild.

Der Gratverlauf wäre euer Weg, falls ihr zur Söllereckbahn absteigen wollt. Von dort könnt ihr bequem ins Tal hinab schweben und mit dem Bus nach Oberstdorf oder ins Kleinwalsertal zurückkehren. Beliebt ist auch der Abstieg vom Söllereck nach Riezlern.

An einem Traumtag im Mai geht der Blick vom Fellhorn-Gipfel weit nach Norden hinaus. Links die Hörnergruppe und die Nagelfluhkette, rechts der Grünten. Dazwischen breitet sich das Illertal aus, in dem weiter hinten Sonthofen erkennbar ist. In der Ferne ist die bayerisch-schwäbische Ebene zu ahnen. Den Vordergrund füllt der Grat vom Fellhorn zum Schlappoldkopf, der rechst noch zu sehen ist. Rechts unterhalb der Grathöhe liegen noch einige Schneefelder. Die Berge im Hintergrund sind bereits schneefrei. Am blauen Himmel gibt es nur wenige dünne Schleierwolken.
Weitblick – Nagelfluhkette, Illertal und Grünten vom Fellhorn

Für den Abstieg vom Fellhorn gibt es mehrere Möglichkeiten. Ich selbst bin über den schönen Gratweg bis in den nächsten Sattel, 1919 m, hinab und von dort noch kurz auf den Schlappoldkopf, 1968 m. Hier konnte ich noch ein paar schöne Fotos machen. Anschließend bin ich wieder zurück in den Sattel und hinab zum Schlappoldsee, 1719 m.

Vom See mit einer kurzen Gegensteigung auf Fahr- und Wanderwegen zur Oberen Bierenwangalpe, 1548 m. Knapp unterhalb ist bereits das Kanzelwandhaus sichtbar. In diesem Bereich sind sich die Wanderkarten (Papier und online) nicht so richtig einig: Die Wanderwege sind hier nicht einheitlich eingetragen. Am einfachsten folgt ihr den Wegweisern Richtung Faistenoy.

Alternativ könnt ihr vom Gipfel vorbei an der Bergstation zur Mittelstation absteigen und von hier weiter wie oben beschrieben. Das ist kürzer als der oben beschriebene »Umweg«.

Ausgangs- und Endpunkt
Talstation der Fellhornbahn, erreichbar von Oberstdorf mit Auto und Bus. Info unter »ÖV«.

Zeiten & Höhenmeter
Talstation Fellhornbahn – Kanzelwand 4 Std.
1160 Hm
Kanzelwand – Fellhorn 1½ Std.
250 Hm, 230 Hm
Fellhorn – Talstation Fellhornbahn 2½ Std.
1140 Hm

Anforderungen & Jahreszeit
Kanzelwand T2+, Trittsicherheit erforderlich, insbesondere im Frühjahr
Fellhorn T1; T2 und Trittsicherheit beim Übergang zum Schlappoldkopf
Ende Mai bis Ende Oktober, Vorsicht an der Kanzelwand bei Schnee

Alpenvereinskarte: BY2 Kleinwalsertal, 1:25 000. Beste und schönste Karte des Gebietes, zumindest auf der deutschen Seite. Basiert auf den Karten des Bayerischen Landesvermessungsamtes und des BEV, Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen in Österreich. Leider mit dem kleinen Schönheitsfehler, dass die Talstation der Fellhornbahn knapp außerhalb liegt …

Bayerisches Landesvermessungsamt: UK50-47 Allgäuer Alpen, 1:50 000. Ebenfalls eine sehr schöne und exakte Karte, aber kleinerer Maßstab.

Kompass: 03 Oberstdorf, Kleinwalsertal,1:25 000. Weniger schön, dafür gut lesbar und reißfest.

Seibert, Dieter: Alpenvereinsführer Allgäuer und Ammergauer Alpen, Bergverlag Rother, München, 18. Auflage 2013. Der Klassiker vom vielleicht besten Gebietskenner. Beschreibt alle Gipfel beider Gebirgsgruppen, oft in Form von Rundtouren. Eine echte Fundgrube, topp! Nur noch antiquarisch erhältlich, evtl. bei Alpen-Antiquariat Ingrid Koch oder digital (gescannte Bibliotheksausgaben).

Baumann, Franziska: Allgäu 1 – Oberallgäu und Kleinwalsertal, Bergverlag Rother, München, 15. Auflage 2023.

ÖV

Die Talstation der Fellhornbahn ist von Oberstdorf mit dem Bus erreichbar, Linie 7.

Busfahren in Oberstdorf Fahrplanauskunft, Busbroschüre & Fahrpläne zum Download.

Abfahrtszeiten auch über die Fahrplanauskunft Allgäu (Linienfahrpläne als PDF).

ÖPNV-Angebote im Allgäu.

Abfahrtszeiten & Anschlüsse auch über die Homepage der DB.

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